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    Das ABC der dänischen Süßwasserfische

    Vor der exzellenten dänischen Küstenangelei, müssen sich die dänischen Binnengewässer auf keinen Fall verstecken! Dänemark hat auch für Süßwasserangler eine Menge zu bieten. Also warum nicht einen Urlaub ins dänische Inland an die vielen Seen, Förden oder Flüsse planen? Hier ist unser Wegweiser für die dänischen Süßwasserfische.

    Äsche - Seltene Schönheit in Fließgewässern

    Starten wir mit einer besonderen und sehr hübschen Fischart. Die Äsche mit ihren schimmernden Schuppen liebt klare und saubere Flüsse. Deshalb findet man sie fast nur in der Alpenregion und in wirklich intakten Ökosystemen. Doch jetzt kommt’s!

    Auch in Dänemark ist diese seltene Fischart zuhause. Zum Beispiel in der Gudenau, die als einer der besten Flüsse Europas gilt. Der Fluss im Osten von Jütland beherbergt kapitale Äschen von bis zu 60 cm. Auch in kleineren dänischen Flüssen, mit guter Wasserqualität fühlt sie sich wohl.

    Die Äsche ist eine sehr wählerische Fischart, die man am besten mit der Fliegenrute und feinen Nymphen überlistet. Ihre Seltenheit sollte man bei der Entnahme unbedingt beachten und diesem Fisch entsprechenden Respekt zollen.

    Schonzeiten der Äsche: vom 15. März - 15. Mai

    Bachforelle - Die Forelle mit den roten Punkten

    Zählen wir 1 und 1 zusammen wird klar, dass auch die Bachforelle in Dänemark leben muss. Denn sie mag ähnliche Gewässerformen wie die Äsche. In klaren Flüssen siedelt sie sich also gleichermaßen an. Über die Bachforelle als ureuropäische Art braucht man kaum was zu erzählen!

    Diese Fischart mit den roten Punkten im Schuppenkleid ist wunderschön und noch dazu schmackhaft. Sie gilt als Zielfisch von professionellen Fliegenfischern, aber kann auch mit kleinen Blinker, Wobblern oder mit Naturködern (Tauwürmern, Maden, Teig) erbeutet werden.

    Die Bachforelle hat einen hohen Wert in der Küche und schmeckt auch geräuchert oder gegrillt sehr gut. Ein Besuch an einer dänischen Aue wird sich also in jedem Fall lohnen.

    Schonzeiten der Bachforelle: vom 16. November - 15. Januar

    Mindestmaße Bachforelle: 30 cm

    Flussbarsch - Gestreifter Jäger in dänischen Binnengewässern

    Kommen wir zur populärsten, europäischen Barschart. Der Flussbarsch lebt in allen dänischen Inlandsgewässern. Er ist in Seen, Kanälen, Auen und sogar in Brackwasserfjorden zuhause. Auch in der Gudenau raubt er neben Forellen und Äschen.

    Dänemarks Barsche sind für ihre stattlichen Ausmaße bekannt. 50er sind hier keine Seltenheit und werden gezielt mit der Spinnrute erbeutet. Flussbarsche lassen sich mit Kunstködern fangen. Spinner und Gummifische führen zum Erfolg. Auch mit modernen Twitchbaits lassen sich größere Barsche ganz gezielt locken.

    Der Barsch gilt als einer der schmackhaftesten Süßwasserfische, kann ideal filitiert werden und ist auch geräuchert eine Delikatesse.

    Schonzeiten des Flussbarsches: keine (Einzelgewässer beachten)

    Mindestmaße des Flussbarsches: keine (Einzelgewässer beachten)

    Hecht - Größter, heimischer Raubfisch im Süßwasser

    Bei der Hechtangelei muss Dänemark nicht im Schatten des nördlichen Nachbarns Schweden bleiben! Denn auch Dänemark verfügt über Fjorde, die mit ihrem Brackwasser und Nahrungsangebot kapitale Hechte heranwachsen lassen.

    So ist zum Beispiel der Ringkøbing Fjord im Westen Jütlands eine ideale Adresse für die Hechttour nach Dänemark. Er liegt unmittelbar vor dem schönen Ort Hvide Sande.

    Passende Ferienhäuser, in direkter Nähe, findet ihr direkt hier bei fejo.dk.

    Der Hecht ist wohl der beliebteste Raubfisch im europäischen Süßwasser und lässt sich mit allen Formen des Kunstköderangelns fangen. Natürliche Fischköder verschmäht er selbstverständlich auch nicht!

    Schonzeiten des Hechts: vom 01. bis 30. April

    Mindestmaße des Hechts: 60 cm

    Karpfen - Dänische Gewässer auf dem Vormarsch

    Die Karpfenangelei boomt! In Deutschland und im Süden Europas erreicht die gezielte Angelei auf den Cypriniden eine immer größere Anhängerschaft. Doch was ist mit Dänemark und Skandinavien?

    Mit offenen Augen lassen sich auch in Dänemark Karpfen finden. Aufgrund des kühleren Klimas wachsen sie allerdings nicht so ab, wie im milderen Zentraleuropa. Denkt man! Denn das Klima verlagert sich und so ist der Karpfen, ähnlich wie der Wolfsbarsch im Salzwasser, beim Zuzug.

    Karpfen findet ihr in dänischen Baggerseen und in Kanälen (z.B. im Nordkanal bei Holbæk. Damit der gezielte Fang gelingt, macht es Sinn Partikel, wie Mais, Tigernüsse oder Erdnüsse einzusetzen. Auch Boilies (gekochte Teigköder) erleichtern den Weg zum dänischen Karpfen.

    Schonzeiten/Mindestmaße des Karpfens: keine

    Meerforelle und Lachs - Salzwasserbewohner ziehen zum Laichen in die Flüsse

    Die beliebten Salmoniden des Atlantiks (Meerforelle und Lachse) ziehen zum Laichen in das Süßwasser. Dann findet man sie auch in Flüssen, Auen oder in Seen mit Verbindung zum Meer.

    Da ihre Arterhaltung und ihr Schutz einen hohen Stellenwert genießt, ist die Angelei zur Laichzeit natürlich nicht uneingeschränkt erlaubt. Nach diesem Zeitraum ist der Fang jedoch auch in Auen und Fließgewässern möglich. Beachtet dabei unbedingt die dänischen Regeln und Schonzeiten!

    Schonzeiten Meerforelle/Lachs: vom 16. November - 15. Januar

    Mindestmaße Meerforelle/Lachs: 40 cm (beide)

    Schleie - Schüchterne Bewohnerin verkrauteter Gewässer

    Seeland und Jütland besitzen inländische Seen mit flachem Wasser, dichtem Krautbewuchs und Seerosen (z.B. der Moorsee oder der Langsee auf Seeland). Hier fühlt sich die Schleie pudelwohl und wächst zu kapitalen Größen heran.

    Die Schleie ist sehr scheu, schüchtern und lässt sich mit feinen Angelmethoden fangen. Grobe Schnüre und lautes Verhalten schrecken sie ab. Ideale Köder für den Fang einer dänischen Schleie sind Rotwürmer, Maden, Mais oder kleine Boilies.

    Schonzeiten/Mindestmaße der Schleie: keine

    Seeforelle - Königin der großen Seen

    Große Seeforellen gibt es ebenfalls nicht nur im Alpenraum! Seen wie der Esrum See auf Seeland haben eine exzellente Wasserqualität und lassen Seeforellen heranwachsen. Auch in Dänemark wachsen sie ordentlich ab und erreichen fast die Größe eines Lachses.

    Seeforellen lassen sich gezielt mit Kunstködern fangen. Gerade Wobbler führen in geschleppter Form (hinterm fahrenden Boot angeboten) für geplanten Erfolg. Die edlen Forellen sind natürlich auch in der Küche ein Genuss.

    Schonzeiten Seeforelle: vom 16. November - 15. Januar

    Mindestmaße Seeforelle: 40 cm

    Weißfische - Bunte Artenvielfalt in allen Gewässersystemen

    Auch Weißfische fühlen sich in Dänemark „pudelwohl“ und generieren den Futterfisch für die populären großen Raubfische. Doch auch die gezielte Angelei auf Plötze, Rotfeder und Brassen lohnt sich! Denn Dänemark wird hier komplett unterschätzt. Mit der Matchrute, beim Stippfischen oder per Feederrute sind Ausnahmefänge möglich. Man beschreitet hier vielerorts Neuland und wird mit Überraschungen belohnt.

    Schonzeiten/Mindestmaße Weißfische: keine (Einzelgewässer beachten)

    Zander - Beste Bedingungen für den Stachelritter

    In den großen Seen Dänemarks ist auch der Zander heimisch. Gerade im Fure See, im Esrum See und im Bagsværd See auf Nordseeland sind hohe Stückzahlen vertreten. Ein gezielter Urlaub zum Zanderangeln lohnt sich also definitiv.

    Beim Jiggen mit Gummifischen lässt sich der Zander ganz gezielt fangen. Allerdings macht es Sinn ihm vom Boot nachzustellen und ein Echolot zu nutzen, um Kanten, Sandbänke und Unterwasserberge perfekter zu finden.

    Zum Küchenwert des Zanders muss man kaum etwas sagen. Er findet sich auf fast jeder Speisekarte von ernsthaften Fischrestaurants. Sein Fleisch ist sehr schmackhaft und auch für die Grillzubereitung sind seine feinen Filets geeignet.

    Schonzeiten Zander: vom 01. bis 31. Mai

    Mindestmaße Zander: 50 cm

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