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    Zehn Dinge über Dänemark

    Dänemark ist ein kleines Land und geographisch fest mit Deutschland verbunden, doch die Dänen haben eine ganz eigene Tradition, die ihnen wichtig sind. Es empfiehlt sich, die landestypischen Gepflogenheiten zu kennen. So macht man sich schneller Freunde und lernt gleich was dazu - von den glücklichen Dänen!

    Das dänische Königshaus - volksnah und beliebt

    Historisch belegt reicht die dänische Monarchie zurück auf Gorm den Gamle. Sein Sohn Harald Blauzahn einte als erster König Dänemark unter einer Krone, später war er auch König von Norwegen. All das geschah Ende des 10. Jahrhunderts. Man blickt also mit Stolz auf eine mehr als 1000-jährige Geschichte zurück. Die Liste der dänischen Könige ist seit dem ungebrochen.

    Margrethe II

    Die jetzige Königin Margrethe II ist seit 1972 im Amt. Sie ist dänisches Staatsoberhaupt, erfüllt repräsentative Aufgaben, muss jedes Gesetz unterschreiben und entlässt oder ernennt Minister. Auf die Tagespolitik nimmt sie aber keinen Einfluss.

    Sie ist hoch angesehen in ihrem Land und sie gilt als volksnahe Königin. Jedes Jahr unternimmt sie mit ihrer Jacht Dannebrog Reisen in die entlegensten Häfen und Inseln des Landes, um mit den Bürgern in Kontakt zu bleiben. Sie ist Schirmherrin unzähliger Organisationen und betätigt sich als Künstlerin und Übersetzerin.

    Alle Jahre wieder

    Die alljährliche Silvesteransprache ist ein Pflichtprogramm für jeden Dänen, wobei es keine lästige Pflicht ist, ihr zu folgen. Besondere Anerkennung bekommt sie, weil diese Ansprachen nicht aufgezeichnet, sondern live übertragen werden.

    Respekt vor dem Königshaus wird auch von den Besuchern erwartet, wer sich über die Königin oder ihre Familie lustig macht, hat in Dänemark nicht viel zu lachen!

    Der Dannebrog - mehr als eine hübsche Deko

    Kaum eine Fahne ist in Europa so bekannt und so verbreitet wie die dänische Nationalflagge, der rot-weiße Dannebrog.

    Er darf nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang gehisst sein, er darf nicht auf den Boden fallen und auf dänischem Grund dürfen ohne Ausnahmengenehmigung keine ausländischen Nationalflaggen gehisst werden. Also Obacht im Ferienhaus, der Fahnenmast ist für den Dannebrog reserviert!

    Die Dänen lieben ihre Fahne nicht nur, weil sie so hübsch ist. Mit ihr wird auch der Stolz auf das eigene Land demonstriert. Eine Unmenge dänischer Fähnchen sind eine beliebte Dekoration für jedes erdenkliche Fest.

    Offizielle Beflaggungstage

    Die große Flagge wird an offiziellen Beflaggungstagen im ganzen Land gehisst. Neben kirchlichen Feiertagen sind das besonders die Geburtstage der königlichen Familie. Privatpersonen dürfen die Fahne ebenfalls für ihre Familienfeiern, Geburtstage oder auch bei Trauerfällen hissen.

    Die Spitzflagge

    Die sogenannte Spitzflagge (splitflaget), ein Dannebrog, der an einer Seite wie ein Schwalbenschwanz mit zwei Spitzen ausläuft, ist dem dänischen Königshaus und staatlichen Institutionen wie dem Militär vorbehalten.

    Der Alltagswimpel

    Der Wimpel, eine spitz zulaufende, dreieckige Version des Dannebrogs, ist die Alltagsflagge, sie darf auch nachts am Mast flattern. Am Wimpel erkennt man, ob ein Haus gerade bewohnt ist, auch in den Ferienhausgebieten.

    Die Dänische Krone - Geld mit Herz

    Die Dänische Krone ist kein Synonym für das Königshaus, sondern seit 1875 die offizielle, dänische Währung. Schon beim Beitritt zur EU erwirkte sich Dänemark das Recht, an der geplanten Währungsunion nicht teilnehmen zu müssen. Man befürchtete, als kleines Land die wirtschaftlichen Bedingungen im Euroraum nicht erfüllen zu können.

    Euro abgewählt

    Eine Volksabstimmung im Jahr 2000 ergab eine knappe Mehrheit gegen die europäische Währung, 2013 wurde die Einführung des Euros auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Kurs der Dänischen Krone ist aber fest an den Euro gebunden, die Abweichung darf nur wenige Prozent betragen.

    Heute steht Dänemark im Vergleich zu manch anderen Euro-Staaten wirtschaftlich sehr gut da, das ein oder andere Land beneidet Dänemark heute vielleicht sogar um diese Entscheidung.

    In den Urlaubsregionen kann man meist mit Euroscheinen bezahlen und Geld tauschen, aber generell sollte man nicht erwarten, dass der Euro als Zahlungsmittel akzeptiert wird.

    Glücksmünzen

    Auf den Geldscheinen sind berühmte Brücken abgebildet, davon gibt es einige in Dänemark!

    Auch die Münzen sind besonders hübsch, denn sie sind mit einem Herz verziert und die kleinen, silbernen Taler haben ein Loch in der Mitte, was sie zu beliebten Sammlerobjekten macht. Die Asiaten haben spezielle Glücksmünzen mit einem Loch, die in eine Hausecke gelegt werden müssen - Dänen haben ihre Glücksmünzen immer im Portemonnaie!

    Taler du dansk?

    Etwas augenzwinkernd, aber nicht ganz falsch ist die Behauptung, Dänisch könne man am besten sprechen mit einer heißen Kartoffel im Mund. Für einen Deutschen ist die korrekte, dänische Aussprache eine mittlere Herausforderung und nicht jeder Däne honoriert das Bemühen mit Wohlwollen - es kann passieren, dass man einfach nicht verstanden werden will, egal wie sehr man sich bemüht.

    Aber es gibt auch andere Erfahrungen. Vielen Dänen ist sehr wohl bewusst, wie schwierig es ist, die nicht immer einheitlichen Ausspracheregeln richtig anzuwenden und es dennoch immer wieder zu versuchen.

    Deutsch oder Englisch - kein Problem

    Die meisten Dänen können ein bisschen Deutsch und fast alle können Englisch – sogar wesentlich besser als viele Deutsche. Sie lernen beides in der Schule, ein zusätzlicher Anreiz, die Sprachen zu beherrschen ist das nicht synchronisierte Filmangebot im dänischen Fernsehen.

    Gerade an der Nordseeküste sind Deutschkenntnisse weit verbreitet, man will sich ja mit seinen Gästen unterhalten können. An den Ostseeküsten und besonders auf Seeland und in Kopenhagen wird eher Englisch gesprochen.

    Mit ein bisschen Geduld wird man sich immer verständigen können, man darf es den Dänen nur nicht verübeln, wenn sie kein Deutsch sprechen - selten hat es was mit mangelndem Willen zu tun!

    Ødansk oder Jysk

    Dialekte gab es auch im kleinen Dänemark, heute sprechen die meisten Dänen aber eine Variante der offiziellen Hochsprache, die sich nur durch Betonung der Silben regional unterscheiden. Je weiter man von Kopenhagen (ødansk = Inseldänisch) entfernt ist, um so ausgeprägter ist die sprachliche Eigenart, so in Westjütland, wo die Aussprache an das ursprüngliche Jütisch (jysk) erinnert.

    Dänische Traditionen und Feiertage

    Die offiziellen Feiertage in Dänemark orientieren sich an protestantischen Feiertagen. Neujahr, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und Weihnachten sind Feiertage mit dem gleichen Datum wie in Deutschland. Weitere Feiertage sind Gründonnerstag und der Buß- und Bettag (zwischen Ostern und Pfingsten).

    Nationale Feiertage sind der Befreiungstag am 5. Mai und der Verfassungstag am 5. Juni.

    Der Geburtstag der Königin Margrethe II am 16. April ist zwar kein offizieller Feiertag, aber gefeiert wird natürlich trotzdem.

    Sankt Hans

    Wenn es die Urlaubsplanung erlaubt, sollte man sich das Midsommerfest Sankt Hans am 23. Juni nicht entgehen lassen! Besonders eindrucksvoll sind die großen Feuer am Strand, die mit viel Gesang, feierlichen Reden und entsprechenden Getränken an diesem Abend entzündet werden.

    Schulferien in Dänemark

    Die Hauptferienwochen der Dänen liegen im Sommer zwischen dem letzten Wochenende im Juni und Anfang August, in der 42. KW im Herbst und in der 7. oder 8. KW im Frühjahr. In dieser Zeit sind die Feriengebiete erfahrungsgemäß besonders gut gebucht.

    Alles hat seinen Preis

    Dänemark liegt im europäischen Preisvergleich weit vorn – da tröstet auch ein Aldi im Ferienhausgebiet nur wenig. Doch man bekommt Gutes für sein Geld, dänische Lebensmittel sind bekannt für guten Geschmack und hohe Qualität, vor allem die lokal produzierten Nahrungsmittel.

    Das allein erklärt aber nicht das hohe Preisniveau, welches sich durch alle Lebensbereiche zieht.

    Wohlfahrt für alle

    Das sogenannte Velfærdssystemt wird durch hohe Steuern finanziert, die jeder Däne zu entrichten hat. Vieles ist staatlich so durchgeregelt, dass manche gar von “Kontrollstaat” sprechen. Die Dänen liegen ganz oben beim Bruttoverdienst in Europa und auch wenn viel davon in den “Gemeinschaftstopf” einzuzahlen ist, erklärt dies das hohe Preisniveau.

    Dafür haben alle Dänen den gleichen Zugang zur Bildung, zur medizinischen Versorgung und einen Anspruch auf die folkepension, eine Volksrente für jeden Bürger des Landes. Das System des Wohlfahrtsstaates wird in Dänemark allgemein anerkannt und die Bevölkerung ist bereit, einen persönlichen, höheren Preis für den damit verbundenen, gesellschaftlichen Nutzen zu zahlen.

    Kostenlos auch für Urlauber

    Urlauber profitieren davon nicht unbedingt, doch es gibt keine Kurtaxe und keine Autobahngebühr, Strandparkplätze sind kostenlos und die wirklich überall verteilten öffentlichen Toiletten sind umsonst und werden täglich gereinigt. Davon träumen wir Deutschen ja vergeblich …

    Dänische Sommerfrische

    Die Geschichte des Ferienhauses begann lange, bevor deutsche Gäste das hyggelige Nachbarland für sich entdeckten. Erst waren es nur die Reichen und Adeligen, seit Beginn des 20. Jahrhunderts hatten auch Arbeiter so viel Freizeit, dass sie es sich leisten konnten "aufs Land zu fahren", was in Dänemark gleichbedeutend ist mit einem Ausflug ans Meer.

    Dass sich auch einfache Leute ein Sommerhaus leisten konnten, begann in den 1970er Jahren, als steigender Wohlstand zu einem wahren Bauboom an den Küsten führte. Wichtig war ein Dach über dem Kopf, so viele Betten wie irgend möglich und das Meer in der Nähe. Luxus im Ferienhaus, karibische Strandqualitäten und abendliche Unterhaltung spielten keine Rolle.

    Nordsee oder Nordseeland

    Das hat sich natürlich inzwischen etwas gewandelt, aber nach wie vor ist das touristische Angebot im Umkreis von Kopenhagen ein ganz anderes als an der traditionell ärmeren Nordseeküste.

    Doch mit einfachen, zum Teil selbstgebauten Hütten konnten sich auch nicht so wohlhabende Familien ein Sommerhaus im Grünen leisten, um sich in der Natur zu erfreuen, ab und an im Meer zu baden und sich der sportlichen Betätigung an der frischen Luft zu widmen.

    Urlaub wie damals im Retrohaus

    Mit steigendem Wohlstand hat sich die Ausstattung der Ferienhäuser rasant verändert, aber gerade unsere Retrohäuser spiegeln noch die Anfänge des Urlaubs für alle wieder.

    Fortbewegungsmittel Nr. 1: das Fahrrad

    Was in ganz Europa seit einiger Zeit ein Riesenhype ist: Fahrräder und die Fortbewegung mit einem Fahrrad, ist in Dänemark schon sehr lange lediglich Teil des Alltages, um sich günstig und schnell von einem Ort zum anderen bewegen zu können.

    So sind die meisten Städte gänzlich auf den Fahrradverkehr eingerichtet und man kann sogar die Nordseeküste vom Süden aus bis ganz in den Norden auf Radwegen befahren. Die Dänen befolgen auf dem Fahrrad tatsächlich die Verkehrsregeln und zu beachten sind auch immer die gängigen Handzeichen.

    Radeln in Kopenhagen

    Die Hauptstadt lädt geradezu ein, mit dem Rad entdeckt zu werden, was auch bei Touristen gut ankommt – ohne dass man sie oder sie sich vorab über die Regeln und Gepflogenheiten des Radfahrens erkundigen. Das hat in der Vergangenheit zu teils gefährlichen Kollisionen mit anderen Radfahrern geführt.

    In Kopenhagen fährt man nicht in falscher Richtung auf dem Radweg, man parkt nicht auf dem Radweg und man zeigt an, ob man abbiegen möchte bzw. anhalten möchte.

    Da hilft vorab ein Blick auf diesen Fahrradleitfaden für Kopenhagen!

    Regeln stärken das Kollektiv

    Man kann Regeln als Hindernis auf dem Weg zur eigenen Entfaltung betrachten, oder, wie es in Dänemark und den nordischen Ländern eher praktiziert wird, man wächst mit dem Bewusstsein auf, dass ein Konsens über die Regeln eine bessere Lebensqualität für alle bedeutet.

    Darüber hinaus soll sich auch niemand als etwas Besseres fühlen oder glauben, er hätte mehr verdient als er bekommt, sprich als alle anderen. Akademische Titel haben in Dänemark keine Bedeutung, man duzt sich grundsätzlich und respektiert eher den Radfahrer als den Besitzer eines hochpreisigen Autos.

    Jantes Gesetz

    Diese sozialen Spielregeln werden nach einem Buch von Aksel Sandemose als Janteloven (Jantes Gesetz) bezeichnet. Die Regeln des Jantelovens klingen eher unerfreulich, es ist eine Anleitung zur Selbstzügelung und zur Bescheidenheit. Doch im Ergebnis sichert es wohl den Zusammenhalt der Gemeinschaft, weil es Neid und Egoismus zügelt.

    Gegenseitiges Vertrauen

    Entsprechend wird erwartet, dass gewisse Regeln oder Gepflogenheiten auch im Alltag von allen befolgt werden, sei es das Schuhe ausziehen beim Betreten einer Wohnung, das Anleinen eines Hundes oder das Respektieren von Privatsphäre. Dänen lassen ihre Türen oft unverschlossen in dem Wissen, dass niemand unerwünscht eintritt und der Verkauf an Straßenständen beruht auf dem Vertrauen, dass jeder bezahlt was er nimmt.

    Mein Haus ist dein Haus

    Die Ferienhäuser sind alle in Privatbesitz, wer sein Haus vermietet, öffnet sein privates Sommerhaus für Fremde und vertraut ihnen das ganz persönliche Hab und Gut an. Als Gegenleistung wird erwartet, dass man sich auch damit arrangiert, dass manches vielleicht nicht so ist wie man es von daheim gewohnt ist und dass die Lösung des Problems auch die Reduzierung der eigenen Erwartungen sein könnte.

    Das Jedermannsrecht

    Einem ähnlichen Grundgedanken liegt vielleicht das Jedermansrecht zugrunde. Es besagt ganz allgemein, dass jeder das Recht hat, die Natur zu nutzen, aber auch die Pflicht, sie zu schonen und zu respektieren. Strände sind für jedermann frei zugänglich, selbst private Waldgebiete darf man betreten, die Naturcampingplätze mit ihren Schlafhütten und Grillplätzen stehen allen Gästen kostenlos zur Verfügung.

    Dänisches Design und Qualitätsbewusstsein

    Schaut man sich Designermöbel, hochwertige Küchenaccessoires oder auch moderne Architektur an, kommt man an dänischen Designern nicht vorbei. Es ist erstaunlich, wie viele berühmte Designer aus diesem kleinen Land kommen! Auch die Anzahl der weltweit tätigen Architekturbüros ist beeindruckend, vor allem, wenn man sie im Verhältnis zur Einwohnerzahl des Landes betrachtet.

    Der Siegeszug des Dänischen Designs als international annerkanntem Qualitätsmerkmal begann in den Handwerksstätten der 50er und 60er Jahre. Designer wie Finn Juhl, Hans J. Wegner oder Arne Jacobsen waren nicht nur Künstler, sondern auch gelernte Handwerker.

    Sie schufen Möbel und Gebrauchsgegenstände, die formschön, langlebig und dennoch bezahlbar sein sollten. Nach dem Designprinzip Form follows function (die Form folgt der Funktion) entwarfen sie Objekte für den Alltag und nicht für's Museum.

    International geschätzt

    Natürlich finden sich all diese Klassiker aus dem 20. Jahrhundert trotzdem in allen Designmuseen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde Dänisches Design wiederentdeckt und es steht bis heute für einen international geschätzten Einrichtungs-, wenn nicht sogar Lebensstil.

    Design an jedem Ort

    Bis heute sind die hochwertigen Möbel und Gebrauchsgegenstände in Dänemark allgegenwärtig, sowohl in privaten Haushalten wie auch in allen öffentlichen Gebäuden von der Schule bis zum Opernhaus. Auch die Bauwerke selber sind geprägt von der Idee des funktionalen Designs.

    Bauten nach einem Entwurf von Arne Jacobsen muss man auf Seeland nicht lange suchen, vom Luxushotel in Kopenhagen inklusive dem Mobiliar bis zu diversen Strandbädern und sogar einer Tankstelle hat er überall seine Spuren hinterlassen.

    Hochwertiges auch daheim

    Bei der Einrichtung der eigenen vier Wände wird lieber etwas länger gespart als halbherzig eine Billiglösung zu kaufen. Man hat auch eher drei hochwertige Kleidungsstücke als einen Schrank voller Saisonartikel.

    Beim Essen hat sich dieses Qualitätsbewusstsein ebenfalls durchgesetzt. Man kocht lieber aus gesunden Zutaten daheim als sich eine Pizza bringen zu lassen und bei Facebook seinen Burger mit Pommes zu posten würde wohl einem Dänen nicht im Traum einfallen.

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    Henrik Ranch
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