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    Angeln in Dänemark - Fischreichtum trifft Naturerlebnis!

    Dänemark beeindruckt mit einer Angelei, der ganz besonderen Art! Hier treffen malerische Strände, spektakuläre Steilküsten, fischreiche Kanäle, idyllische Seen und naturbelassene Auen aufeinander. Das hört sich bezaubernd und märchenhaft an?

    Abenteuer Meeresangeln - Abwechslung an Dänemarks Küste

    Ist es auch! Zusätzlich macht das Land des Hans Christian Andersen auch in Bezug auf seine vielen verschiedenen Fischarten eine Menge her! Es ist ganz egal, ob du Spinnangler, Fliegenfischer, Brandungsangler, Kutterfan oder "Put & Take See"- Begeisterter bist. In jeder Ecke von Dänemark kannst du deinem Hobby nachgehen…

    Wusstest du, dass Dänemark über eine Küstenlinie von gigantischen 7.314 km verfügt? Logisch, dass diese Strecke alles andere als monoton ist. Dänemark besteht außerdem aus vielen großen und kleinen Inseln. Die größte dänische Insel hat eine Fläche von 7.013 km². Die Rede ist von Seeland, der östlichsten Provinz des Landes. Neben der Hauptstadt Kopenhagen gibt es dort eine ganze Menge an erfolgsversprechenden Küstenabschnitten oder Binnengewässern.

    Du magst es hyggelig? Dann findest du in Dänemark auch kleinere und sehr gemütliche Inseln, wie Møn, Langeland Ærø oder eben Fejø…

    … und überall kann man fantastisch angeln!

    Abenteuer Meeresangeln - Gigantische Wasserfläche? Du brauchst eine Taktik!

    An Dänemarks Küste triffst du auf feine Sandstrände, fischreiche Molen, weite Wattlandschaften oder abwechslungsreiche Steilküsten. Davor liegt ein schier unendlicher Wasserkörper. Wo soll man da bloß angeln? Und wann? An fast allen Orten fällt auf, dass sich der Wasserstand verändert. An der jütländischen Nordsee etwas stärker als an der seeländischen Ostsee.

    Hast du dich mal gefragt, wie sich der Wechsel von Ebbe und Flut auf die Angelei auswirkt? Es ist so, dass Meeresfische bei auflaufendem oder ablaufendem Wasser besser beißen, als bei kompletter Ebbe oder Flut. Gerade, wenn du dein Glück vom Boot auf Kabeljau (Dorsch) versuchst, macht es Sinn die Gezeiten im Auge zu behalten. Durch den Sog ist mehr Bewegung im Wasser und an Riffen. Nahrung (Wattwürmer, Krebse o.ä.) wird freigesetzt und dein Zielfisch gelangt schneller an Futter, oder eben an den Haken.

    Auch bei der Brandungsangelei, mit Wurm, auf Schollen oder Flundern, macht es Sinn die Gezeiten im Auge zu behalten. Ebenso bei der Küstenangelei auf feinfühlige Meerforellen, die dann weniger argwöhnisch sind und manchmal rasant rauben.

    Unkompliziert im Inland? Angeln an Auen, Flüssen und Seen!

    Du reist gar nicht direkt an die Küste, hast aber trotzdem Lust zu angeln? Auch für Süßwasserangler bietet Dänemark so einige Möglichkeiten. Barsche, Hechte, Karpfen, Aale, Rotfedern oder vielleicht Regenbogenforellen? Gerade für letztere gilt Dänemark mit vielen gut besetzten "Put & Take" Seen als Eldorado. Die Dichte dieser Fischanlagen ist relativ hoch und in jeder Region findet sich eine nahgelegene Adresse.

    Auch Süßwasserangler, die natürliche Gewässer bevorzugen kommen auf ihre Kosten. Es gibt wunderschöne Auen, mit teils exzellenten Barschbeständen, Seen mit tollen Hechtbeständen oder Kanäle, die zum Friedfischangeln einladen.

    Unser 1. Tipp für Süßwasserangler: Anders als in Deutschland benötigst du keinen staatlich-geprüften Fischereischein. Das heißt du darfst auch in den Binnengewässern unkompliziert angeln. Bei Fiskekort und Danskfiskekort erhältst du einen Überblick über dänische Binnengewässer, für die man einen Erlaubnisschein erwerben kann.

    "Hygge" nach einem erfolgreichen Angeltag!

    Vielfältig ist in Dänemark auch das Wetter! Schnelle Wetterwechsel sind keine Seltenheit und stellen uns Angler vor eine Aufgabe. In Dänemark ist es wichtig sich dem Wetter hinzugeben und täglich die beste Option auszuwählen. Bei sehr starkem auflandigen Wind, erscheint ein Angelplatz manchmal als unerfolgreich, doch nach einem Wetterwechsel entpuppt er sich als "HOTSPOT". Essenziell ist es, sich Küstenabschnitte öfter anzuschauen.

    Wir haben gelernt, dass sich Übereifer und und vorschnelles Trübsal blasen gar nicht lohnen. Zum Angelerfolg in Dänemark gehört es, sich dem Wetter und der Lage vor Ort hinzugeben. Auch der Misserfolg gehört dazu. Er lässt dich reifen und macht dich zu einem besseren Dänemarkangler. Mach dir also keinen Stress. Mit positivem Flow, Ausdauer und guter Tagesplanung, kommt dein Erfolg "fast" von alleine.

    Unser 1. Hyggetipp: Angeln und dänische Hygge sind sehr eng verflochten. Nach einem Tag an frischer Meeresluft mit spannenden Natuerlebnissen, fällt das "Abschalten" ganz besonders leicht. Ein köstliches Fischgericht (im Idealfall der eigene Fang), tut am hyggeligen Ferienhauskamin ganz besonders gut.

    Wie kommst du zum Erfolg? - Wir helfen dir!

    Natürlich tun sich jetzt so einige Fragen auf. Wie genau klappt das mit dem Fangerfolg? Wo sollte ich mein Glück versuchen? Welche Köder eignen sich, und was mag die jeweilige Fischart? Welche Jahreszeit ist super? Oder: Wie bereite ich ein köstliches Fischgericht zu?

    Auf viele Fragen geben wir dir die passenden Antworten! Zukünftig erscheinen Tutorials und Newsletter zum Thema "Angeln in Dänemark". Dabei ist es ganz egal, ob du gerade mit dem Angeln beginnst, oder schon einige Jahre Vorerfahrung hast. Tipps erhältst du zu ganz verschiedenen Techniken und Regionen.

    Unser Ziel ist es deinen Urlaub gemütlich, angenehm und erfolgreich zu machen. Denn eins ist klar! In Dänemark kann man ganz schön "geil" angeln! Um keinen Tipp zu verpassen und Schritt für Schritt mehr über das Angeln in Dänemark zu erfahren, abonniere unseren Fishing-Newsletter hier.

    Petri Heil und eine gute Zeit am Wasser,

    Max Ingenhaag