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    Fanø, ein Schmuckstück in der Nordsee

    Die Insel Fanø mit ihrem breiten Sandstrand entlang der Westküste ist ein kleines Schmuckstück. Malerische Fischerdörfer, viele Ferienhäuser und die herrliche Fanø Klitplantage bilden den Rahmen für erholsame Ferien.

    Map
    Karte

    Willkommen auf der Insel!

    Die Überfahrt nach Fanø von der Hafenstadt Esbjerg dauert nur etwa 20 Minuten, doch einen größeren Kontrast als von der Abfahrt im Industriehafen Esbjerg zur Ankunft im romantischen Inseldorf Nordby kann man sich kaum vorstellen.

    Wer von der Fähre direkt in sein Ferienhaus auf Fanø weiterfährt, verpasst den wunderbaren ersten Eindruck: Blitzsaubere, kleine Reetdachhäuser mit üppigen Vorgärten und farbigen Holztüren, Kopfsteinpflastergassen mit winzigen Cafés und eine friedliche Stimmung, die an die „gute alte Zeit“ erinnert.

    Natürlich ist es auf Fanø in der Hochsaison auch nicht immer friedlich. Tausende Urlauber und Tagesgäste tummeln sich dann in den Gassen, am Strand und vor allem in den Ferienhausgebieten. Doch kaum ist die Ferienzeit vorbei, kehrt Ruhe ein.

    Urlaub ohne Animation

    Manch ein Urlauber langweilt sich vielleicht sogar, denn viel Entertainment bietet die Insel nicht. Zwei kleine Dörfer, Nordby mit dem Fähranleger im Nordosten und Sønderho ganz im Süden der Insel sind die einzigen Ortschaften. Fanø Bad und Rindby sind die Ferienhaussiedlungen an der Westküste. Tipps für Aktivitäten auf der Insel gibt es hier hier.

    Nordby ist der schönste, kleine Hafenort, den ich kenne. Hier gibt es viele kleine Läden und einen großen Brugsen, der alles hat. Besonders erwähnenswert ist der Røde Kors Genbrug, der von entzückenden, älteren Damen zu wohltätigen Zwecken geführt wird.
    Tipp von Kirsten, Hamburg

    Fanø Bad: Strandnah wohnen an der Westküste

    Nordby geht nahtlos über in das Ferienhausgebiet Fanø Bad. Wenn man der Hauptstraße durch das Wohngebiet von Nordby folgt und den Supermarkt des Ortes passiert hat, ist man zunächst etwas enttäuscht, wie wenig Charme Fanø Bad auf den ersten Blick versprüht. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts als mondänes Strandbad gegründet, doch die alten Villen am Strand stehen heute nicht mehr.

    Die Appartementanlagen aus den 70er und 80er Jahren, die an ihrer Stelle den Strandweg säumen, wirken trotz Renovierungen etwas altbacken. Innen sind die Ferienwohnungen in Fanø Bad aber modern, einige bieten sogar Meerblick.

    Aber auch Ferienhäuser in den Dünen findet man hier. Die Ferienhaussiedlung zieht sich beinah nahtlos von Nordby bis Rindby am Meer entlang.

    Eis mit Meerblick

    Der Platz zwischen den Restaurants und Appartements an der Strandzufahrt wird nach und nach renoviert. Vielleicht wird Fanø Bad zukünftig doch wieder zu einem Urlaubsort, der sich dem hyggeligen Charakter der Insel angleicht! Das kleine Eiscafé direkt am Strand mit Blick auf die Dünen versöhnt den Gast derweil, zumindest in der Sommersaison.

    Beliebte Häuser Unsere beliebtesten Ferienhäuser auf Fanø

    • UB31
      • 6 Pers.
      • 70 m²
      • Meer 300 m
      ab 299 €
    • WF36
      • 6 Pers.
      • 90 m²
      • Meer 850 m
      ab 410 €
    • DW38
      • 8 Pers.
      • 136 m²
      • Meer 250 m
      ab 729 €
    • RW34
      • 8 Pers.
      • 230 m²
      • Meer 750 m
      ab 695 €
    • PW05
      • 5 Pers.
      • 64 m²
      • Meer 700 m
      ab 292 €
    • GW95
      • 6 Pers.
      • 100 m²
      • Meer 650 m
      ab 460 €
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    2020 - Unser Tipp

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    Wahlfreie Anreise

    Über Weihnachten und Silvester können fast alle Ferienhäuser zu Ihrem gewünschten Anreisetermin gebucht werden. Die Mindestmietdauer beträgt 7 Tage. Suchen Sie Ihr Haus mit "Anreisedatum egal" und rufen uns dann an. Gerne prüfen wir die Verfügbarkeit und den Preis. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

    3 Hunde oder mehr

    Unser Tipp: Wenn Sie mit drei Hunden anreisen wollen, suchen Sie auch nach Häusern für zwei Hunde. Nennen Sie uns dann Ihr Wunschferienhaus und wir fragen die Mitnahme des dritten Hundes beim Vermieter für Sie an.

    Das Urlaubszentrum Rindby

    Von Fanø Bad kann man auf dem Strand mit dem eigenen Auto, mit dem Fahrrad oder mit dem Linienbus, der Sønderho und Nordby verbindet, weiter nach Rindby fahren. Auch die Hauptstraße der Insel von Nordby nach Sønderho führt natürlich an Rindby vorbei.

    Die Ferienhäuser in Rindby sind keine großen Appartementbauten, sondern freistehende Ferienhäuser, wenn auch recht dicht beieinander. Hier findet man eine etwas größere Auswahl an freistehenden Ferienhäusern mit Meerblick.

    Ein kleiner Supermarkt mit Fischtresen, ein Eiswagen, das Restaurant Stoppestedet direkt am Strand, der Drachenladen und zwei Fahrradvermietungen haben in der Sommersaison geöffnet, ebenso wie die kleine Galerie und der Pub Kabyssen mit einem Billardtisch.

    Pirates, Kites and Coffee

    Zum Campingplatz gehört das abenteuerliche Piraten Minigolf. Da der breite Strand auch im Winter ideal zum Kiten und Buggy fahren ist, kann man bei Kites and Coffee das ganze Jahr über Kurse buchen, Zubehör kaufen und bei Kaffee und Kuchen zum Thema fachsimpeln.

    Wir haben bei der Rindby-Strandgalerie einen Bernsteinschleifnachmittag mitgemacht, das hat nicht nur viel Spaß gemacht, auch haben wir jetzt eine ganz persönliche Erinnerung mit nach Hause genommen. Dazu gibt es in Rindby genial leckeres Softeis vor dem Supermarkt.
    Tipp von Monika, Stolberg

    Einfach nur schön: Sønderho

    Sønderho wurde 2011 zum schönsten Dorf Dänemarks gekürt. Die kleine Schwester Nordby hat vielleicht ein wenig neidisch geguckt, doch Sønderho ist wirklich ein ganz besonderer Ort mit seinen gleichförmigen, reetgedeckten Häusern, die fast alle grüne Türen und weiße Fenster haben.

    Der inzwischen versandete Hafen von Sønderho zählte im 18. Jahrhundert sogar zu den wichtigen Häfen an der Nordseeküste.

    Spazieren auf grünen Pfaden

    Im alten Dorfkern gibt es keine befestigten Straßen, bis auf wenige, kopfsteingepflasterte Ausnahmen. Grasgrüne Fußwege, grønne sti, verbinden die Häuser wie seit ewigen Zeiten. In der Touristeninformation gegenüber des Fanø Kunstmuseums gibt es ein Faltblatt für einen Spaziergang durch die Pfade von Sønderho.

    Mit dem Rad durch die Insel

    Die Landstraße durch die Fanø Klitplantage nach Sønderho wird von einem zweispurigen Radweg begleitet, denn viele Fanø-Urlauber kommen speziell zum Radfahren auf die Insel. Auch mit Kindern sind die gut zehn Kilometer von einem Dorf zum nächsten problemlos zu bewältigen und auf dem Rad riecht man den Duft der Jahreszeiten viel intensiver!

    Ferienhäuser im Schatten der alten Mühle

    Am Ortseingang auf einem Hügel steht die Sønderho Mølle aus dem 18. Jahrhundert. Zu besonderen Festen wird hier noch heute gemahlen. Die meisten Ferienhäuser von Sønderho stehen in den Dünen zwischen der Mühle und dem Strand, großzügig in der Landschaft verteilt und von viel Grün umgeben.

    Auch einige der alten Fischerhäuser werden als Ferienhaus angeboten.

    Urlaub unter dem Reetdach

    Die Ferienhäuser am Sønderho Strandvej sind noch nicht so alt, aber dem Baustil der alten Reetdachhäuser nachempfunden.

    Die höchste Düne in Sønderho, der Kåverbjerg, ist gekrönt von einem hölzernen Seezeichen. Es ist ein Nachbau, denn der historische Messpunkt auf dem Kåverberg hat in Zeiten von GPS keine Bedeutung mehr. Doch die Aussicht von der Düne ist zeitlos schön!

    Sønderho Strand

    Der Sønderho Strandvej endet auf dem Strand, der nach Norden mit dem Auto befahren werden darf. Der Sand ist hier ist aber nicht so breit wie in der Inselmitte und kein Badestrand.

    Dafür kann man bei Ebbe auf dem Watt weit hinaus wandern und Austern oder Bernstein suchen. Nach Süden kann man auf dem Sand einmal um die Südspitze herum laufen bis zum versandeten Hafen.

    Bei Ebbe das Wattenmeer bei Sonderhø genießen und ganz weit ins Meer gehen. In Ruhe durch die Gassen gehen und die tollen, kleinen Häuser bewundern. Wer gerne Fahrrad fährt, ist hier absolut gut aufgehoben.
    Tipp von Fam. Pohl, Niedersachsen

    Gastronomie und frischer Fisch

    Gleich vier Lokale säumen die alte Dorfhauptstraße. Das Café Nanas Stue, ist für seine Sammlung historischer Wandfliesen berühmt, die den Gastraum schmücken. Das Sønderho Iscafe mit köstlichem Eis in riesigen Waffeln lockt gleich nebenan. Leckeres Eis gibt es auch bei den drei Schwestern, Tre Søstre, einem kleinen Bistro am Landevejen.

    Das Restaurant Fajancen ist ein etwas gehobeneres Restaurant, dessen Einrichtung an die wohlhabenden Kapitäne der alten Seefahrerzeit erinnert. Gegenüber führt ein Pfad zum Sønderho Kro, einem der schönsten Restaurants an der dänischen Westküste.

    Im Sommer finden in oder vor den Lokalen ab und an Konzerte statt. In Nordby gibt es sogar einen Jazzclub, in dem das ganze Jahr über verschiedene Bands auftreten.

    Einkaufsmöglichkeiten

    Frischen Fisch bekommt man bei LS Fisk. Der Dagli'Brugsen in Sønderho hat das ganze Jahr über geöffnet. Im Sommer verkauft der Gemüsestand Stens Grønttov Gemüse, Obst und Honig, vieles davon aus eigenem Anbau.

    Auch Fahrräder werden hier vermietet. Ist der Gemüsestand geschlossen, kann man den Vermieter anrufen, die Telefonnummer steht am Zaun angeschlagen.

    Kunsthandwerk und Inselgeschichte

    Die Insel Fanø war schon immer etwas Besonderes. Die Frauen der Fischer hatten eine eigene Tracht, die bis in die 1970er Jahre noch von den alten Frauen täglich getragen wurde. Heute kann man die prächtigen Kleidungsstücke zusammen mit Exponaten der stolzen Seefahrtgeschichte in der Schiffahrts- und Trachtensammlung in Nordby bewundern.

    Zerbrechliche Kunststücke modernerer Art stellt die Dänin Charlotte La Cour in ihrer Fanø Glaspusteri her. Sie hat bei Bülow Glas auf Bornholm gelernt und später in einem wunderschönen Haus in Nordby ihre eigene Kunstwerkstatt eröffnet.

    Das Strickfestival

    Bei der Uldsnedkeren am Ortsrand von Sønderho gibt es Wolle und Zubehöre in allen Farben der Natur. Ein weiteres Handarbeitsgeschäft, in dem man auch Stickereien, Mode, Wohnaccessoires und Kerzen bekommt, ist der Kunstladen kurz hinter Rindby. Handarbeitsfreunden sei das alljährliche Strickfestival in Sønderho empfohlen.

    Seefahrertradition

    Hanne hieß die Seemannswitwe, deren schmuckes Heim heute als Hannes Hus vom Museumsverein Sønderho gepflegt wird. Es gewährt einen Einblick in die Lebensbedingungen der Insulaner im 18. Jahrhundert.

    Die Sønderho Kirche wirkt von außen sehr schlicht, doch die schönen Holzverzierungen und die historischen Votivschiffe sind sehenswert. Votivschiffe wurden den Kirchen als Dank oder als Fürbitte gespendet, sie hängen in fast allen Kirchen entlang der Küste.

    Beliebte Häuser Unsere beliebtesten Ferienhäuser auf Fanø

    • DW38
      • 8 Pers.
      • 136 m²
      • Meer 250 m
      ab 729 €
    • LI82
      • 6 Pers.
      • 95 m²
      • Meer 850 m
      ab 490 €
    • GW95
      • 6 Pers.
      • 100 m²
      • Meer 650 m
      ab 460 €
    • WA36
      • 8 Pers.
      • 128 m²
      • Meer 1.350 m
      ab 560 €
    • QA87
      • 7 Pers.
      • 110 m²
      • Meer 700 m
      ab 651 €
    • TT26
      • 8 Pers.
      • 141 m²
      • Meer 950 m
      ab 409 €
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    Fanøs Natur: Eine Attraktion für sich

    Die Klitplantage zwischen Rindby und Sønderho bedeckt fast ein Viertel der Inselfläche. Bunter Mischwald, heidebedeckte Dünen und grüne Wiesen bieten Platz für stundenlange Wanderungen und Radtouren, bei denen man die reiche Tier- und Vogelwelt hautnah erlebt. Tipps für jede Jahreszeit findet man auf der Website von Fanø Natur.

    Die Fanø Fuglekøjer

    Rehwild und Kaninchen gibt es erst seit wenigen Jahrzehnten auf Fanø, die Vögel kamen schon immer. Die Entenkolonien am Wattenmeer waren früher ein Segen für die ärmeren Inselbewohner. Mit trickreichen Netzkonstruktionen, den sogenannten Fuglekøjer, wurden die Vögel in die Falle gelockt und bereicherten den Speiseplan in mageren Jahren.

    Heute sind zwei Fuglekøjer zu kleinen Freiluftmuseen umgebaut worden. Die Albuen Fuglekøje liegt landschaftlich besonders schön am Fuß des Annesdalbjerg, auf dem es einen Picknickplatz mit Feuerstelle und Schutzhütten mitten in den Dünen gibt.

    Der Pælebjerg

    Der Pælebjerg im Westen der Plantage ist mit 21 Metern die höchste Düne. Zu seinen Füßen liegt ein Hundewald und der Startpunkt einer Mountainbikestrecke.

    Fanø Waldspielplatz für kleine und große Kinder

    Unbedingt lohnenswert ist ein Besuch des Fanø-Waldspielplatzes nördlich des Pælebjergets. Die Spielgeräte entstanden aus den Bäumen der Plantage. Das weitläufige Terrain ist unterteilt in verschiedene Bereiche, so dass man auch mit kleineren Kindern oder zum Picknick ein ungestörtes Plätzchen findet.

    Kletter- und Schaukelgerüste, Sandkästen, Wettlaufstrecken mit Fuchs und Hase – ein echter Wohlfühlplatz für die ganze Familie, Grillplatz inklusive! Bollerwagen und Schubkarren für den Picknickkorb und müde Kinderfüße stehen kostenlos am Parkplatz, westlich vom Spielplatz, zur Verfügung.

    Fanø Events am Strand

    Sportliche und kulinarische Erlebnisse bietet Jesper mit seiner Agentur Fanø Sport-Event an. Geführte Seehundsafaris, Surfen und Kiten, aber auch Schaukochen im Ferienhaus kann man bei ihm buchen. Wenn Jesper mit seiner schwarzen Lederschürze und dem Eimer Austern ankommt, ist schon sein Anblick ein Event!

    Der Wald-Spielplatz ist für Familien geradezu ein Muss. Grillgut und Kohle mitbringen, sichere und teils überdachte Grillplätze mit Rost ermöglichen einen Ausflug mit umfangreichem Picknick. Viele Spielmöglichkeiten und ständig Umbauten und Erweiterungen.
    Tipp von Martin Kühne, Bayreuth

    Kunterbunter Drachenhimmel

    Ein weithin bekanntes Highlight ist das Drachenfestival. Jedes Jahr im Juni findet auf Fanø das größte internationale Kiteflyer-Meeting der Welt statt.

    Das familiäre Meeting hat sich über die Jahre im Terminkalender der Drachenflieger festgesetzt. Tausende Drachen schweben dann über der Insel. Bei schönem Wetter kann es dann selbst auf dem großen Strand von Fanø eng werden.

    Für echte Drachenfans ist es ein Muss und für alle Schaulustigen ein Erlebnis. Das Drachenfest findet offiziell von Donnerstag bis Sonntag zwischen Rindby und Fanø Bad statt. Am Donnerstag­abend ist in der Reithalle von Rindby das traditionelle Begrüßungstreffen.

    Versteigerung für einen guten Zweck

    Samstags findet eine Versteigerung rund um den Drachen statt, deren Erlös einer Hilfsorganisation für Kinder in Kolumbien zugutekommt. Über alle Tage ist der Himmel bunt gefleckt von den teilweise sehr ungewöhnlichen Drachenkonstruktionen. Jeder kann mitmachen!

    Die Fähre nach Fanø

    Vom Fährhafen Esbjerg aus dauert die Fahrt mit der Fähre nach Fanø nur etwa 12 Minuten. Wenige Minuten, die ausreichen, um aus dem Auto zu steigen, an Deck zu laufen, der Hektik und Betriebsamkeit des Alltags den Rücken zuzudrehen und mit dem Wind im Gesicht das Inselidyll Fanø auf sich zukommen zu lassen.

    Die Fanølinjen setzt mit ihren Fähren Fenja und Menja im Sommer alle zwanzig Minuten und im Winter alle vierzig Minuten nach Fanø über.

    Die Tickets bekommt man direkt am Fährhafen in Esbjerg, sie kosten je PKW mit bis zu 9 Personen zwischen 50 und 70 Euro, Rückfahrt inklusive. Die Fähre kann man nicht vorbestellen, sondern nimmt einfach die nächste, verfügbare Abfahrt.

    Beliebte Häuser Unsere beliebtesten Ferienhäuser auf Fanø

    • MO96
      • 5 Pers.
      • 68 m²
      • Meer 300 m
      nicht bewertet
      ab 395 €
    • SV52
      • 4 Pers.
      • 70 m²
      • Meer 300 m
      ab 609 €
    • VW83
      • 6 Pers.
      • 115 m²
      • Meer 650 m
      ab 660 €
    • JS00
      • 10 Pers.
      • 170 m²
      • Meer 400 m
      ab 770 €
    • FR72
      • 6 Pers.
      • 84 m²
      • Meer 300 m
      ab 445 €
    • GQ58
      • 4 Pers.
      • 68 m²
      • Meer 250 m
      ab 526 €
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    Entf. Meer egal ab bis m

    Entfernung zum Meer

    Luftlinie. Der Weg zum Strand kann länger sein.


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    2020 - Unser Tipp

    Jetzt schon für 2020 reservieren! Einfach mit Anreisedatum egal das Lieblingsferienhaus aussuchen und dann bei uns melden. Die Mietpreise bleiben zumeist vergleichbar mit 2019.

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    Über Weihnachten und Silvester können fast alle Ferienhäuser zu Ihrem gewünschten Anreisetermin gebucht werden. Die Mindestmietdauer beträgt 7 Tage. Suchen Sie Ihr Haus mit "Anreisedatum egal" und rufen uns dann an. Gerne prüfen wir die Verfügbarkeit und den Preis. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

    3 Hunde oder mehr

    Unser Tipp: Wenn Sie mit drei Hunden anreisen wollen, suchen Sie auch nach Häusern für zwei Hunde. Nennen Sie uns dann Ihr Wunschferienhaus und wir fragen die Mitnahme des dritten Hundes beim Vermieter für Sie an.

    Das sagen unsere Gäste

      • Oktober 2017
        Kirsten, Hamburg — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Fanø Bad besteht gefühlt aus zwei Teilen. Vorne am Strand wird der kleine Ort von den Reihenhäusern und Unterkünften mit vielen Wohneinheiten im Stil der 70er Jahre dominiert. Der Ortsteil hat wenig Charme, ist aber überaus praktisch für Urlauber, die eine kleine, sehr strandnah gelegene Unterkunft suchen, die zentral gelegen ist und Cafés und Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe schätzen. Der weitaus größere Teil von Fanø Bad ist das weitläufige Ferienhausgebiet zwischen dem Strandteil und Nordby. Dieses Gebiet ist wunderschön: Die Häuser liegen auf oder neben den nordseeküstentypischen Dünen verstreut. Kein Haus ist wirklich weit vom Strand entfernt. Ebenfalls von Vorteil empfanden wir die fußläufige Distanz zum Kleinen Ort Nordby. Hier kann man den ganzen Tag verweilen, die Seehunde auf ihrer Sandbank direkt im Hafen bestaunen, durch die entzückende, kleine Fußgängerzone bummeln oder einfach mit einem Softeis in der Hand im Hafen sitzen und das herrliche Ambiente genießen: Die Hafenanlage von Esbjerg im Hintergrund, sieht man die Fähre kommen und gehen, begleitet von einem Schwarm Möwen, wie sie anlegt, einen Schwung Autos ausspuckt und neu beladen wieder den Hafen verlässt (dieser Moment, in dem man sich freut, die Insel noch nicht wieder verlassen zu müssen....). Hier ist immer etwas zu gucken, hier passiert etwas - aber in der typisch dänischen, gemütlichen Ruhe und Beschaulichkeit eines kleinen Hafenortes, die wir alle so zu schätzen wissen.
        Strand
        Kinderfreundlich
        Hundefreundlich
        Ausflugsziele
        Erholungswert
        Restaurants
        nicht bewertet
        Einkaufen
      • August 2017
        fejo-Kunde — zweiter Urlaub in Dänemark
        Rindby besteht im Wesentlichen aus dem Campingplatz (mit Restaurant), einem Supermarkt und einem Fahrradverleih sowie dem ausgedehnten Ferienhausgebiet. Der etwas kleinere, aber ansprechend gut sortierte Supermarkt hat eine hervorragende Brottheke und führt eine überraschende Vielfalt an deutschen Zeitungen und Zeitschriften. Für mehr Auswahl und ausgefallenere Dinge Brugsen in Nordby, der kleinere Brugsen in Sønderho ist ebenfalls zu empfehlen. Der Strand in Rindby ist ein Autostrand, was wir (Nicht-Autofahrer) als ungewöhnlich, aber als nicht besonders störend empfanden. An besonders schönen Tagen fühlt man sich ohne Auto ein bisschen verloren, aber man kann sich auch in die Dünen verkrümeln oder mit dem Fahrrad ein Stückchen weg vom Trubel fahren, das ist kein Problem. Das Meer ist sehr flach, also auch für kleine Kinder prima geeignet. Wer gerne weite Strecken schwimmt, ist auf Fanø allerdings nicht ganz richtig; überall wird dringend empfohlen, wegen der Strömung, nicht tiefer als bis zum Bauchnabel ins Wasser zu gehen. Kirkevejen (mehr) und Slunden (weniger) sind einigermaßen befahrene Straßen, an denen wir vielleicht lieber nicht direkt wohnen wollten, aber alle anderen Straßen sind schön ruhig.
        Strand
        Kinderfreundlich
        nicht bewertet
        Hundefreundlich
        nicht bewertet
        Ausflugsziele
        Erholungswert
        Restaurants
        nicht bewertet
        Einkaufen
      • August 2017
        Fiedler, Thüringen — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Einmal Fanø, immer Fanø. Die Insel besticht durch ihren tollen Strand, die kleinen Städte/Dörfer und die Herzlichkeit der Bewohner. Für Kinder ist es wunderbar. Zeit, um viel Fahrrad zufahren (das Ausleihen von Rädern ist problemlos), am Strand zu verweilen (Badetage inbegriffen) oder die Insel zu erkunden, die wirklich naturbelassen ist.
        Das typisch dänische Wetter sollte man mögen. Es kann schnell wechseln und die Temperaturen sind meist zwischen 18 und 25 Grad gewesen.
        Natürlich sind die Einkaufspreise inselbedingt etwas teuer, aber wer schon mal frische, dänische Kartoffeln gegessen hat, weiß, dass man die öfter essen kann. Ansonsten gibt es einen größeren Supermarkt, der gut ausgestattet ist.
        Obwohl wir in diesem Jahr in der Hauptsaison die Insel besucht haben, war das kaum zu spüren. Es verläuft sich alles gut und wenn man wollte, konnte man zwischen ruhigen und belebten Plätzen gut wechseln.
        Die Bewohner bieten den Touristen eine Menge (Flöhmärkte, Konzerte, Straßenfeste).
        Wir kommen wieder!
        Strand
        Kinderfreundlich
        Hundefreundlich
        nicht bewertet
        Ausflugsziele
        Erholungswert
        Restaurants
        nicht bewertet
        Einkaufen
      • Juli 2017
        fejo-Kunde — mehr als 6 Urlaube in Dänemark
        Fanø ist eine kleine, dänische Nordseeinsel. Die Luft hat den typischen salzigen Geruch vielerorts gepaart mit dem herrlichen Duft von Heckenrosen. Es gibt die typischen Ferienhaussiedlungen inmitten einer Dünenlandschaft etwas weiter nördlich in Vesterhavet kann man auch in einer Apartmentanlage (Feriencenter) wohnen. Der Strand ist sowohl fußläufig begehbar, aber auch mit Autos befahrbar. Der Strand ist so weitläufig war, dass die Autos mich tatsächlich nicht gestört haben. Die Ortschaften Norby und Sønderho sind in jedem Fall einen Rundgang wert. Sønderho ist ganz bezaubernd mit den vielen alten, denkmalgeschützten Häusern und auch in die Kirche sollte man einen Blick werfen. Mit den typischen Aufbau, der ungewöhnlichen Sitzaufteilung einer Saalkirche und den vielen alten Modellschiffen, die unter der Decke angebracht sind, konnten sich sogar unsere Söhne dafür begeistern. Auch Hannes Hus, ein aus dem 18. Jhd. stammendes Seemannshaus, das noch im Originalzustand erhalten ist, sollte man sich unbedingt ansehen. Wer gerne Kunsthandwerk, Wolle, Garne, Inneneinrichtung ansieht oder auch kaufen mag, sollte nicht den Kunstladen irgendwo rechtsseitig zwischen Rindby und Sønderho verpassen. Für Kinder ist der liebevoll gestaltete Waldspielplatz in Richtung Sønderho ein Muss. Wer sehr ambitioniert ist, hat dort sogar die Möglichkeit zum Grillen. Gute Einkaufsmöglichkeiten sind auf der Insel in mehreren Supermärkten gegeben. Sehr gute Bäcker- und Fleischereien sind auch vorhanden und da die Insel ja nicht sehr groß ist, muss man auch nie weite Strecken zurücklegen um kleine Geschäfte aufzusuchen. Eine kleine, erholsame Insel für den, der nicht den ganz großen Rummel braucht. Eins noch: Wer richtig gutes Softeis, Hot Dogs etc. essen will darf sich das Støppestedet an der Strandauffahrt Rindbystrand nicht entgehen lassen.
        Strand
        Kinderfreundlich
        Hundefreundlich
        nicht bewertet
        Ausflugsziele
        Erholungswert
        Restaurants
        Einkaufen
      • April 2017
        Diver3L92, Niedersachsen — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Wer Fanø noch nie erlebt hat, hat etwas verpasst. Seit Jahren gehen wir auf der Insel auf Entdeckungstour und wir haben komischerweise immer noch nicht alles gesehen oder erkundet. Ein Muss ist die Wanderung durch das Watt zu den Seehundbänken von Sonderho aus und wenn man schon mal da ist, bitte gleich die Windmühle mit besichtigen. Auch sind unzählige Bunker über der Insel verteilt, die es mit Taschenlampen ausgestattet zu erkunden gilt. Jeder Abschnitt am Strand hat übrigens seinen Charme. Jeder ist es wert erlebt zu werden. Fanø – eine Perle unter den Inseln, wo der Urlaub schon am Fährhafen und der Wartezeit auf den Fenja oder Menja beginnt.
        Strand
        Kinderfreundlich
        Hundefreundlich
        Ausflugsziele
        Erholungswert
        Restaurants
        Einkaufen
      • März 2017
        Kirsten, Hamburg — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Rindby ist ein reiner Ferienort, kein gewachsenes, dänisches Örtchen. Es wird dominiert von vielen Ferienhäusern und ein paar großen Campingplätzen, die sich alle in etwas weiterer Entfernung zum Strand ballen. Die Häuser befinden sich zwischen Strand und Straße verstreut. Teilweise liegen sie recht eng beieinander, vor allem in Strandnähe. Der Strand ist mit dem Auto befahrbar. Von fast überall aus in Rindby sieht man in der Entfernung die Schornsteine und den Rauch des Hafens und des Industriegebietes von Esbjerg. Am Anfang hat uns dieser Anblick etwas irritiert, das "Inselgefühl" wollte nicht so recht aufkommen. Später haben wir den Anblick liebgewonnen und uns darüber, besonders am Abend, gefreut. Rindby ist ein Ferienort für die ganze Familie, es gibt eine Art Infrastruktur an der Straße zum Strand. Im März war noch nichts geöffnet. Wir empfehlen diesen Ort unbedingt weiter, er mag aber im Hochsommer nichts für absolut Ruhesuchende sein.
        Strand
        Kinderfreundlich
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      • August 2016
        Familie Schmitz, Vettelschoss — zweiter Urlaub in Dänemark
        Sønderho: Ein ruhiger Ort zum Entspannen, mit direktem Strandanschluss. Alles kann zu Fuß erledigt werden. Ideal für Kinder die gerne am Strand spielen. Die Einwohner sind extrem aufgeschlossen und freundlich. Etliche Ex-Touristen haben sich hier dauerhaft niedergelassen. Man spricht Deutsch und Englisch. Es gibt drei herausragende Restaurants und einen super Schnellimbiss, der allerdings Fischburger auf Restaurantqualität anbietet. Zudem gibt es eine Bäckerei und einen sehr guten Supermarkt, vor dem auch werktags von 10-12 Uhr ein Fischhändler, mit absolut frischer Ware parkt. Wer also selber kochen möchte, muss nichts einpacken und mitbringen. Der lokale Fahrradverleih ist nicht gut und hat eher schlechte Räder für viel Geld (ca. 35 Euro pro Tag pro Rad, mit nur drei Gängen). Räder sollte man also idealerweise mitbringen. Bei der Rückreise sollte man frühzeitig an der Fähre sein (vor 7:30 Uhr), um nicht samstags, am generellen Abreisetag, 2-3 Stunden zu warten.
        Strand
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      • Juli 2016
        A. Eilers, Hannover — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Wer noch nie auf Fanö war, sollte diese Reise einfach mal versuchen. Beim Warten auf die Fähre fängt der Urlaub in Wirklichkeit schon an und bringt einen auch gedanklich in eine andere Welt, während man die Überfahrt zur Insel genießt. Auf der Insel erwarten einen bei Ebbe schon die ersten Seehunde und Robben und unterstreichen das Urlaubsgefühl. Fanö hat eine Menge zu bieten, herrliche breite unendliche Strände, Robben und Seehundbänke, Vogelkojen und vieles mehr. Einfach mal die Insel erleben und immer wieder kommen wollen. Fanö bietet auch unglaublich viel für sportliche Aktivitäten und hat für jeden etwas zu bieten.
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      • Juni 2015
        Uschi und Rupert, Ammersee — mehr als 3 Urlaube in Dänemark
        Rindby: Wer Ruhe und Erholung sucht und auf Animationsprogramm gut verzichten kann, ist hier bestens aufgehoben. Ein Highlight ist das Drachen-Festival. Das muss man einfach mal erlebt haben! Wir haben nur freundliche Leute getroffen. Ein entspanntes Miteinander von Strandwanderern, Kite-Buggyfahrern und Autos am Strand. Toll!
        Strand
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      • Mai 2015
        fejo-Kunde — mehr als 3 Urlaube in Dänemark
        Rindby ist ein reines Wohngebiet. Es gibt einen Supermarkt mit Bäcker, wo man alles Notwendige bekommt. Am Eingang zum Strand gibt es einen gut besuchten und empfehlenswerten Imbiss/Schnellrestaurant. Der Strand ist riesengroß, man hat einen ziemlichen Weg bis zum Wasser. Er ist dabei auch ein Autostrand, was wir nicht ganz so schön fanden.
        Für Freunde des Steinesuchens: Die gibt es auf Fanö quasi nicht, dafür kann man tolle Seeschneckenhäuser finden (Achtung: Manchmal sind die von Einsiedlerkrebsen bewohnt, lieber genau nachschauen!).
        Der nächste größere Ort Nordby hat uns sehr gut gefallen. Dort lagen oft Seehunde auf der Sandbank beim Hafen. Empfehlenswert ist natürlich auch Sønderho. Für Ausflüge mit Kindern ist der auf dem Weg dahin gelegene Waldspielplatz und die alte Vogelkoje von Sønderho interessant.
        Strand
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      • August 2014
        fejo-Kunde — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Der Charme, die Menschen, die Ruhe, die Weite - es ist einfach traumhaft auf Fanö. Wir kommen immer gerne wieder. Es gibt immer Neues zu entdecken und Altbekanntes zu genießen. Es ist nicht weit nach Esbjerg, wo man ausgiebig schoppen kann. Fanö ist ein wahrer Ort der Ruhe und Erholung und lässt sich wunderbar mit dem Rad erkunden. Vor allem der Osten der Insel mit der unberührten Heide, aber auch die Dünenlandschaft am Strand gefallen uns immer wieder. Sönderho ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Nicht umsonst wurde der Ort zum Schönsten Dorf Dänemarks gekürt. Hier kann man sich einfach wohlfühlen. Jeder für sich kann auf der Insel Möglichkeiten finden, seinen persönlichen Urlaub zu genießen. Sei es durch Sport, Ruhe, Natur, Shopping etc.
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      • August 2014
        Familie Köhler, Hessen — erster Urlaub in Dänemark
        Fanö war super erholsam, trotz der vielen Urlauber, herrlich ruhig, herrlicher Sandstrand, man kann am Meer laufen ohne Ende. Super praktisch, dass man mit dem Auto zum Strand fahren kann. Wundersamer Weise war dies auch überhaupt nicht störend. Die Hunde waren überall willkommen und konnten viel Freiheit genießen. Alles in allen war es ein total idyllischer Urlaub und einer der schönsten Strände, die wir bisher gesehen haben. Unsere pubertierende Tochter fand es allerdings etwas öde. Eher was für Familien mit Kleinkindern oder gestresste Städter.
        Strand
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      • Juli 2012
        Familie G., Frankfurt — erster Urlaub in Dänemark
        Sönderho ist ein kleines idyllisches Dorf mit wunderbaren alten Häusern, einem Einkaufsmarkt, einem Bäcker, wenigen Restaurants und Cafes. Die Umgebung ist schön und sehr gut geeignet zum Radfahren, Joggen und Spazierengehen. Wunderbar und weitläufig sind die Sanddünen, die man begehen darf und von denen man tolle Sonnenuntergänge beobachten kann. Sönderho ist bestens geeignet für Urlauber, die Ruhe suchen, die Natur lieben und gern den üblichen Touristikrummel meiden. Sehr gut geeignet auch für Hundebesitzer. In Sönderho kann man ohne Stress und Hektik Urlaub machen, alles ist hier lässiger und man hat das Gefühl, die Uhren gehen ein wenig langsamer.
        Der Strand zwischen Sönderho und Rindby ist breit und fest und kann mit dem Auto befahren werden. Allerdings muss man beachten, dass es Ebbe und Flut gibt und Baden daher nur bedingt möglich ist. Bei Ebbe lohnt sich unbedingt ein Spaziergang zu den Seehundbänken. Da alles sehr weitläufig ist, sollte man mobil sein (Fahrrad oder Auto). Allerdings sollte man beachten, dass die Fähre die einzige Möglichkeit ist, um auf die Insel Fanö zu gelangen. Daher sollte man in der Hauptreisezeit, vorallem an den Samstagen, Zeit und Geduld einplanen.
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      • Oktober 2011
        Eva B. aus Norden — zweiter Urlaub in Dänemark
        Fanö ist eine Insel mit 3 sehr unterschiedlichen Dörfern. In Nordby, dem Hauptort im Norden gibt es relativ viele Geschäfte, Restaurants, es ist einiges los. Rindby sehe ich nur als Strandort an, mit 2(?) Rstaurants und einem Supermarkt. Sönderho im Süden ist sehr idyllisch mit schönen alten Häusern. Überall ist der Strand nicht weit, der zu langen, langen Strandspaziergängen einlädt und natürlich zum Baden. Die Klitplantage mit dem wunderschönen Hundewald ist einfach wunderbar. Sie lädt nicht nur zum Wandern und Fahrradfahren ein, sondern auch zum Pilzesammeln.
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      • August 2011
        Andre, Salzgitter — zweiter Urlaub in Dänemark
        Die Insel Fanö ist wunderbar. Herrliche Ruhe und hoher Erholungswert. Super mit Hund, es gibt eine abgegrenzten Teil des Waldes, in dem Hunde frei laufen können. Der Strand ist super und darf mit Autos befahren werden. Man kann sich schöne alte Häuser ansehen, super Essen gehen oder einfach die Natur geniessen. Mit der Fähre ist man schnell in Esbjerg, wo man etwas Kultur nachholen kann, auf der Insel selbst gibt es aber auch kleine Museen und Kunstgeschäfte.
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      • August 2011
        Familie Schow, Braunschweig — mehr als 6 Urlaube in Dänemark
        Fanö allgemein ist etwas für Familien und Individualisten, die das Kleine, Ruhige, Natürliche lieben. Fogelkoje statt Disko, in den Dünen liegen statt Strandpromenade, Heideduft und viele Tiere statt Freizeitpark. Das berühmte "Inselklima" gibt es tatsächlich - oft war das Wetter auf der Insel besser als auf dem Festland (wenn auch der Wollpullover und die winddichte Jacke auch im Sommer dabei sein müssen). Die Fahrradwege sind ein Traum, ebenso die Nordeseewellen bei Sturm. Nach jedem Sturm findet man unzählige, wenn auch meist winzige Bernsteine. Während die "richtigen" Orte Nordby und Sönderho für Besuche perfekt sind, lässt es sich in Rindby, das praktisch nur aus unzähligen, individualistischen, gemütlichen Ferienhäuschen besteht und den schönsten Badestrand hat, am besten leben. Hoffentlich baut man nie eine Brücke von Esbjerg nach Fano, denn so ist das Gefühl, den Alltag weit hinter sich zu lassen, noch viel größer und die Erholung noch besser. Einziger Nachteil: vieles ist recht teuer, vor allem das Mieten von Fahrrädern (wobei es bei längerer Mietzeit sehr viel Rabatt gibt)..
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    Das sagen unsere Gäste

      • Oktober 2017
        Kirsten, Hamburg — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Fanø Bad besteht gefühlt aus zwei Teilen. Vorne am Strand wird der kleine Ort von den Reihenhäusern und Unterkünften mit vielen Wohneinheiten im Stil der 70er Jahre dominiert. Der Ortsteil hat wenig Charme, ist aber überaus praktisch für Urlauber, die eine kleine, sehr strandnah gelegene Unterkunft suchen, die zentral gelegen ist und Cafés und Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe schätzen. Der weitaus größere Teil von Fanø Bad ist das weitläufige Ferienhausgebiet zwischen dem Strandteil und Nordby. Dieses Gebiet ist wunderschön: Die Häuser liegen auf oder neben den nordseeküstentypischen Dünen verstreut. Kein Haus ist wirklich weit vom Strand entfernt. Ebenfalls von Vorteil empfanden wir die fußläufige Distanz zum Kleinen Ort Nordby. Hier kann man den ganzen Tag verweilen, die Seehunde auf ihrer Sandbank direkt im Hafen bestaunen, durch die entzückende, kleine Fußgängerzone bummeln oder einfach mit einem Softeis in der Hand im Hafen sitzen und das herrliche Ambiente genießen: Die Hafenanlage von Esbjerg im Hintergrund, sieht man die Fähre kommen und gehen, begleitet von einem Schwarm Möwen, wie sie anlegt, einen Schwung Autos ausspuckt und neu beladen wieder den Hafen verlässt (dieser Moment, in dem man sich freut, die Insel noch nicht wieder verlassen zu müssen....). Hier ist immer etwas zu gucken, hier passiert etwas - aber in der typisch dänischen, gemütlichen Ruhe und Beschaulichkeit eines kleinen Hafenortes, die wir alle so zu schätzen wissen.
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      • August 2017
        fejo-Kunde — zweiter Urlaub in Dänemark
        Rindby besteht im Wesentlichen aus dem Campingplatz (mit Restaurant), einem Supermarkt und einem Fahrradverleih sowie dem ausgedehnten Ferienhausgebiet. Der etwas kleinere, aber ansprechend gut sortierte Supermarkt hat eine hervorragende Brottheke und führt eine überraschende Vielfalt an deutschen Zeitungen und Zeitschriften. Für mehr Auswahl und ausgefallenere Dinge Brugsen in Nordby, der kleinere Brugsen in Sønderho ist ebenfalls zu empfehlen. Der Strand in Rindby ist ein Autostrand, was wir (Nicht-Autofahrer) als ungewöhnlich, aber als nicht besonders störend empfanden. An besonders schönen Tagen fühlt man sich ohne Auto ein bisschen verloren, aber man kann sich auch in die Dünen verkrümeln oder mit dem Fahrrad ein Stückchen weg vom Trubel fahren, das ist kein Problem. Das Meer ist sehr flach, also auch für kleine Kinder prima geeignet. Wer gerne weite Strecken schwimmt, ist auf Fanø allerdings nicht ganz richtig; überall wird dringend empfohlen, wegen der Strömung, nicht tiefer als bis zum Bauchnabel ins Wasser zu gehen. Kirkevejen (mehr) und Slunden (weniger) sind einigermaßen befahrene Straßen, an denen wir vielleicht lieber nicht direkt wohnen wollten, aber alle anderen Straßen sind schön ruhig.
        Strand
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      • August 2017
        Fiedler, Thüringen — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Einmal Fanø, immer Fanø. Die Insel besticht durch ihren tollen Strand, die kleinen Städte/Dörfer und die Herzlichkeit der Bewohner. Für Kinder ist es wunderbar. Zeit, um viel Fahrrad zufahren (das Ausleihen von Rädern ist problemlos), am Strand zu verweilen (Badetage inbegriffen) oder die Insel zu erkunden, die wirklich naturbelassen ist.
        Das typisch dänische Wetter sollte man mögen. Es kann schnell wechseln und die Temperaturen sind meist zwischen 18 und 25 Grad gewesen.
        Natürlich sind die Einkaufspreise inselbedingt etwas teuer, aber wer schon mal frische, dänische Kartoffeln gegessen hat, weiß, dass man die öfter essen kann. Ansonsten gibt es einen größeren Supermarkt, der gut ausgestattet ist.
        Obwohl wir in diesem Jahr in der Hauptsaison die Insel besucht haben, war das kaum zu spüren. Es verläuft sich alles gut und wenn man wollte, konnte man zwischen ruhigen und belebten Plätzen gut wechseln.
        Die Bewohner bieten den Touristen eine Menge (Flöhmärkte, Konzerte, Straßenfeste).
        Wir kommen wieder!
        Strand
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      • Juli 2017
        fejo-Kunde — mehr als 6 Urlaube in Dänemark
        Fanø ist eine kleine, dänische Nordseeinsel. Die Luft hat den typischen salzigen Geruch vielerorts gepaart mit dem herrlichen Duft von Heckenrosen. Es gibt die typischen Ferienhaussiedlungen inmitten einer Dünenlandschaft etwas weiter nördlich in Vesterhavet kann man auch in einer Apartmentanlage (Feriencenter) wohnen. Der Strand ist sowohl fußläufig begehbar, aber auch mit Autos befahrbar. Der Strand ist so weitläufig war, dass die Autos mich tatsächlich nicht gestört haben. Die Ortschaften Norby und Sønderho sind in jedem Fall einen Rundgang wert. Sønderho ist ganz bezaubernd mit den vielen alten, denkmalgeschützten Häusern und auch in die Kirche sollte man einen Blick werfen. Mit den typischen Aufbau, der ungewöhnlichen Sitzaufteilung einer Saalkirche und den vielen alten Modellschiffen, die unter der Decke angebracht sind, konnten sich sogar unsere Söhne dafür begeistern. Auch Hannes Hus, ein aus dem 18. Jhd. stammendes Seemannshaus, das noch im Originalzustand erhalten ist, sollte man sich unbedingt ansehen. Wer gerne Kunsthandwerk, Wolle, Garne, Inneneinrichtung ansieht oder auch kaufen mag, sollte nicht den Kunstladen irgendwo rechtsseitig zwischen Rindby und Sønderho verpassen. Für Kinder ist der liebevoll gestaltete Waldspielplatz in Richtung Sønderho ein Muss. Wer sehr ambitioniert ist, hat dort sogar die Möglichkeit zum Grillen. Gute Einkaufsmöglichkeiten sind auf der Insel in mehreren Supermärkten gegeben. Sehr gute Bäcker- und Fleischereien sind auch vorhanden und da die Insel ja nicht sehr groß ist, muss man auch nie weite Strecken zurücklegen um kleine Geschäfte aufzusuchen. Eine kleine, erholsame Insel für den, der nicht den ganz großen Rummel braucht. Eins noch: Wer richtig gutes Softeis, Hot Dogs etc. essen will darf sich das Støppestedet an der Strandauffahrt Rindbystrand nicht entgehen lassen.
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      • April 2017
        Diver3L92, Niedersachsen — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Wer Fanø noch nie erlebt hat, hat etwas verpasst. Seit Jahren gehen wir auf der Insel auf Entdeckungstour und wir haben komischerweise immer noch nicht alles gesehen oder erkundet. Ein Muss ist die Wanderung durch das Watt zu den Seehundbänken von Sonderho aus und wenn man schon mal da ist, bitte gleich die Windmühle mit besichtigen. Auch sind unzählige Bunker über der Insel verteilt, die es mit Taschenlampen ausgestattet zu erkunden gilt. Jeder Abschnitt am Strand hat übrigens seinen Charme. Jeder ist es wert erlebt zu werden. Fanø – eine Perle unter den Inseln, wo der Urlaub schon am Fährhafen und der Wartezeit auf den Fenja oder Menja beginnt.
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      • März 2017
        Kirsten, Hamburg — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Rindby ist ein reiner Ferienort, kein gewachsenes, dänisches Örtchen. Es wird dominiert von vielen Ferienhäusern und ein paar großen Campingplätzen, die sich alle in etwas weiterer Entfernung zum Strand ballen. Die Häuser befinden sich zwischen Strand und Straße verstreut. Teilweise liegen sie recht eng beieinander, vor allem in Strandnähe. Der Strand ist mit dem Auto befahrbar. Von fast überall aus in Rindby sieht man in der Entfernung die Schornsteine und den Rauch des Hafens und des Industriegebietes von Esbjerg. Am Anfang hat uns dieser Anblick etwas irritiert, das "Inselgefühl" wollte nicht so recht aufkommen. Später haben wir den Anblick liebgewonnen und uns darüber, besonders am Abend, gefreut. Rindby ist ein Ferienort für die ganze Familie, es gibt eine Art Infrastruktur an der Straße zum Strand. Im März war noch nichts geöffnet. Wir empfehlen diesen Ort unbedingt weiter, er mag aber im Hochsommer nichts für absolut Ruhesuchende sein.
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      • August 2016
        Familie Schmitz, Vettelschoss — zweiter Urlaub in Dänemark
        Sønderho: Ein ruhiger Ort zum Entspannen, mit direktem Strandanschluss. Alles kann zu Fuß erledigt werden. Ideal für Kinder die gerne am Strand spielen. Die Einwohner sind extrem aufgeschlossen und freundlich. Etliche Ex-Touristen haben sich hier dauerhaft niedergelassen. Man spricht Deutsch und Englisch. Es gibt drei herausragende Restaurants und einen super Schnellimbiss, der allerdings Fischburger auf Restaurantqualität anbietet. Zudem gibt es eine Bäckerei und einen sehr guten Supermarkt, vor dem auch werktags von 10-12 Uhr ein Fischhändler, mit absolut frischer Ware parkt. Wer also selber kochen möchte, muss nichts einpacken und mitbringen. Der lokale Fahrradverleih ist nicht gut und hat eher schlechte Räder für viel Geld (ca. 35 Euro pro Tag pro Rad, mit nur drei Gängen). Räder sollte man also idealerweise mitbringen. Bei der Rückreise sollte man frühzeitig an der Fähre sein (vor 7:30 Uhr), um nicht samstags, am generellen Abreisetag, 2-3 Stunden zu warten.
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      • Juli 2016
        A. Eilers, Hannover — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Wer noch nie auf Fanö war, sollte diese Reise einfach mal versuchen. Beim Warten auf die Fähre fängt der Urlaub in Wirklichkeit schon an und bringt einen auch gedanklich in eine andere Welt, während man die Überfahrt zur Insel genießt. Auf der Insel erwarten einen bei Ebbe schon die ersten Seehunde und Robben und unterstreichen das Urlaubsgefühl. Fanö hat eine Menge zu bieten, herrliche breite unendliche Strände, Robben und Seehundbänke, Vogelkojen und vieles mehr. Einfach mal die Insel erleben und immer wieder kommen wollen. Fanö bietet auch unglaublich viel für sportliche Aktivitäten und hat für jeden etwas zu bieten.
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      • Juni 2015
        Uschi und Rupert, Ammersee — mehr als 3 Urlaube in Dänemark
        Rindby: Wer Ruhe und Erholung sucht und auf Animationsprogramm gut verzichten kann, ist hier bestens aufgehoben. Ein Highlight ist das Drachen-Festival. Das muss man einfach mal erlebt haben! Wir haben nur freundliche Leute getroffen. Ein entspanntes Miteinander von Strandwanderern, Kite-Buggyfahrern und Autos am Strand. Toll!
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      • Mai 2015
        fejo-Kunde — mehr als 3 Urlaube in Dänemark
        Rindby ist ein reines Wohngebiet. Es gibt einen Supermarkt mit Bäcker, wo man alles Notwendige bekommt. Am Eingang zum Strand gibt es einen gut besuchten und empfehlenswerten Imbiss/Schnellrestaurant. Der Strand ist riesengroß, man hat einen ziemlichen Weg bis zum Wasser. Er ist dabei auch ein Autostrand, was wir nicht ganz so schön fanden.
        Für Freunde des Steinesuchens: Die gibt es auf Fanö quasi nicht, dafür kann man tolle Seeschneckenhäuser finden (Achtung: Manchmal sind die von Einsiedlerkrebsen bewohnt, lieber genau nachschauen!).
        Der nächste größere Ort Nordby hat uns sehr gut gefallen. Dort lagen oft Seehunde auf der Sandbank beim Hafen. Empfehlenswert ist natürlich auch Sønderho. Für Ausflüge mit Kindern ist der auf dem Weg dahin gelegene Waldspielplatz und die alte Vogelkoje von Sønderho interessant.
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      • August 2014
        fejo-Kunde — mehr als 10 Urlaube in Dänemark
        Der Charme, die Menschen, die Ruhe, die Weite - es ist einfach traumhaft auf Fanö. Wir kommen immer gerne wieder. Es gibt immer Neues zu entdecken und Altbekanntes zu genießen. Es ist nicht weit nach Esbjerg, wo man ausgiebig schoppen kann. Fanö ist ein wahrer Ort der Ruhe und Erholung und lässt sich wunderbar mit dem Rad erkunden. Vor allem der Osten der Insel mit der unberührten Heide, aber auch die Dünenlandschaft am Strand gefallen uns immer wieder. Sönderho ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Nicht umsonst wurde der Ort zum Schönsten Dorf Dänemarks gekürt. Hier kann man sich einfach wohlfühlen. Jeder für sich kann auf der Insel Möglichkeiten finden, seinen persönlichen Urlaub zu genießen. Sei es durch Sport, Ruhe, Natur, Shopping etc.
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      • August 2014
        Familie Köhler, Hessen — erster Urlaub in Dänemark
        Fanö war super erholsam, trotz der vielen Urlauber, herrlich ruhig, herrlicher Sandstrand, man kann am Meer laufen ohne Ende. Super praktisch, dass man mit dem Auto zum Strand fahren kann. Wundersamer Weise war dies auch überhaupt nicht störend. Die Hunde waren überall willkommen und konnten viel Freiheit genießen. Alles in allen war es ein total idyllischer Urlaub und einer der schönsten Strände, die wir bisher gesehen haben. Unsere pubertierende Tochter fand es allerdings etwas öde. Eher was für Familien mit Kleinkindern oder gestresste Städter.
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      • Juli 2012
        Familie G., Frankfurt — erster Urlaub in Dänemark
        Sönderho ist ein kleines idyllisches Dorf mit wunderbaren alten Häusern, einem Einkaufsmarkt, einem Bäcker, wenigen Restaurants und Cafes. Die Umgebung ist schön und sehr gut geeignet zum Radfahren, Joggen und Spazierengehen. Wunderbar und weitläufig sind die Sanddünen, die man begehen darf und von denen man tolle Sonnenuntergänge beobachten kann. Sönderho ist bestens geeignet für Urlauber, die Ruhe suchen, die Natur lieben und gern den üblichen Touristikrummel meiden. Sehr gut geeignet auch für Hundebesitzer. In Sönderho kann man ohne Stress und Hektik Urlaub machen, alles ist hier lässiger und man hat das Gefühl, die Uhren gehen ein wenig langsamer.
        Der Strand zwischen Sönderho und Rindby ist breit und fest und kann mit dem Auto befahren werden. Allerdings muss man beachten, dass es Ebbe und Flut gibt und Baden daher nur bedingt möglich ist. Bei Ebbe lohnt sich unbedingt ein Spaziergang zu den Seehundbänken. Da alles sehr weitläufig ist, sollte man mobil sein (Fahrrad oder Auto). Allerdings sollte man beachten, dass die Fähre die einzige Möglichkeit ist, um auf die Insel Fanö zu gelangen. Daher sollte man in der Hauptreisezeit, vorallem an den Samstagen, Zeit und Geduld einplanen.
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      • Oktober 2011
        Eva B. aus Norden — zweiter Urlaub in Dänemark
        Fanö ist eine Insel mit 3 sehr unterschiedlichen Dörfern. In Nordby, dem Hauptort im Norden gibt es relativ viele Geschäfte, Restaurants, es ist einiges los. Rindby sehe ich nur als Strandort an, mit 2(?) Rstaurants und einem Supermarkt. Sönderho im Süden ist sehr idyllisch mit schönen alten Häusern. Überall ist der Strand nicht weit, der zu langen, langen Strandspaziergängen einlädt und natürlich zum Baden. Die Klitplantage mit dem wunderschönen Hundewald ist einfach wunderbar. Sie lädt nicht nur zum Wandern und Fahrradfahren ein, sondern auch zum Pilzesammeln.
        Strand
        Kinderfreundlich
        nicht bewertet
        Hundefreundlich
        Ausflugsziele
        Erholungswert
        Restaurants
        nicht bewertet
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      • August 2011
        Andre, Salzgitter — zweiter Urlaub in Dänemark
        Die Insel Fanö ist wunderbar. Herrliche Ruhe und hoher Erholungswert. Super mit Hund, es gibt eine abgegrenzten Teil des Waldes, in dem Hunde frei laufen können. Der Strand ist super und darf mit Autos befahren werden. Man kann sich schöne alte Häuser ansehen, super Essen gehen oder einfach die Natur geniessen. Mit der Fähre ist man schnell in Esbjerg, wo man etwas Kultur nachholen kann, auf der Insel selbst gibt es aber auch kleine Museen und Kunstgeschäfte.
        Strand
        Kinderfreundlich
        Hundefreundlich
        Ausflugsziele
        Erholungswert
        Restaurants
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      • August 2011
        Familie Schow, Braunschweig — mehr als 6 Urlaube in Dänemark
        Fanö allgemein ist etwas für Familien und Individualisten, die das Kleine, Ruhige, Natürliche lieben. Fogelkoje statt Disko, in den Dünen liegen statt Strandpromenade, Heideduft und viele Tiere statt Freizeitpark. Das berühmte "Inselklima" gibt es tatsächlich - oft war das Wetter auf der Insel besser als auf dem Festland (wenn auch der Wollpullover und die winddichte Jacke auch im Sommer dabei sein müssen). Die Fahrradwege sind ein Traum, ebenso die Nordeseewellen bei Sturm. Nach jedem Sturm findet man unzählige, wenn auch meist winzige Bernsteine. Während die "richtigen" Orte Nordby und Sönderho für Besuche perfekt sind, lässt es sich in Rindby, das praktisch nur aus unzähligen, individualistischen, gemütlichen Ferienhäuschen besteht und den schönsten Badestrand hat, am besten leben. Hoffentlich baut man nie eine Brücke von Esbjerg nach Fano, denn so ist das Gefühl, den Alltag weit hinter sich zu lassen, noch viel größer und die Erholung noch besser. Einziger Nachteil: vieles ist recht teuer, vor allem das Mieten von Fahrrädern (wobei es bei längerer Mietzeit sehr viel Rabatt gibt)..
        Strand
        Kinderfreundlich
        Hundefreundlich
        nicht bewertet
        Ausflugsziele
        Erholungswert
        Restaurants
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    • Gut Strandurlaub
    • Gut Kinderfreundlich
    • Mittel Shopping
    • Gut Hundefreundlich
    • Mittel Sport & Spiel
    • Gut Fahrradverleih
    • Mittel Lokale Leckereien
    • Gut Kunsthandwerk
    • Gut Wandern

    Kathrin von Maltzahn
    Seit mehr als 40 Jahren liebe ich die dänische Gemütlichkeit, die wunderbare Natur und die herrlichen Küsten! In meinem Reiseführer Dänemark für Einsteiger verrate ich euch mehr über Fanø und die Erlebnisse in den benachbarten Regionen.

    Kundenmeinung zu Fanø: 4,5/5 (1.241 Bewertungen)

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