Bitte warten...
0211 – 5800 3060
Täglich 9-13 Uhr, 15-19 Uhr
Janina

Fragen Sie uns

Wir kennen jede Ecke in Dänemark und beraten Sie gerne persönlich. Täglich 9-13 Uhr, 15-19 Uhr.

0211 – 5800 3060

Schreiben Sie uns eine E-Mail

MyFejo

    Auf Schnäppchenjagd in Dänemark

    Flohmarkttag im herbst in Sønderborg

    Auf Schnäppchenjagd in Dänemark - Flohmärkte, Secondhandläden und Straßenstände mit ausrangiertem Hausrat bieten in fast jedem Ort wunderbare Möglichkeiten für ein Schnäppchen!

    Loppemarked, ein dänisches Vergüngen

    Voraussetzung für eine erfolgreiche Pirsch ist, dass man weiß, wie und wo man suchen muss. Alles, was man neben der Lust am Stöbern dann noch braucht, ist ein bisschen Zeit und Muße. Aber die sollten ja im Urlaub eigentlich immer mit im Gepäck sein.

    Wie wird man fündig? Wer als begeisterter Dänemarkurlauber schon mal ein Schild mit der Aufschrift „Loppemarked“ gesehen hat und nichts damit anzufangen wusste, sollte in Zukunft durchaus einen Umweg in Kauf nehmen und einen solchen Markt besuchen.

    Loppemarked bedeutet übersetzt Flohmarkt und wird im Dänischen gerne auch als loppe abgekürzt. Dabei kann ein loppemarked wie ein größerer Trödelmarkt aufgezogen und in den lokalen Zeitungen und kostenlosen Touristenzeitungen annonciert sein.

    Flohmarktkalender online

    Darüber hinaus bietet Markedskalenderen eine Liste über die großen, offiziellen Flohmärkte in Dänemark. Die Seite ist zwar auf Dänisch, der Kalender ist aber leicht verständlich, da man Datum und Ort jeweils leicht entschlüsseln kann.

    Hausrat am Straßenrand

    Eine andere Form des „Loppemarked“ ist der private Flohmarkt, den man meistens schon an der selbstgemachten Beschilderung erkennt. Diese Schilder stehen oft einfach am Straßenrand und deuten meist auf den privaten Verkauf etwa auf einem Bauernhof, Garagenverkauf oder Verkauf an der Straße hin.

    Das Sortiment eines „Loppemarked“ richtet sich dabei nach dem Grad der Professionalität. Auf festen, regelmäßigen Floh- oder Trödelmärkten (z.B. in ehemaligen Lagerhallen) findet man teilweise sogar richtige Antiquitäten, während es sich bei den kleinen privaten Anbietern häufig um einen gelegentlichen Verkauf handelt – auf Grund eines Umzuges, eine Haushaltsauflösung o. ä.

    Hier gehts zum Loppemarked

    Der Weg lohnt sich jedoch fast immer, denn die Atmosphäre ist typisch dänisch gelassen und entspannt und vor allem in den touristischeren oder grenznahen Gegenden sprechen die Dänen meist so gut Deutsch, dass man auch leicht ins Schnacken kommen kann.

    Wer also an einem Schild wie zum Beispiel „Loppemarked hos Ole, 150m til venstre“ (Flohmarkt bei Ole, 150m links) vorbeikommt, sollte einen kleinen Umweg ruhig in Kauf nehmen.

    Antik - Flohmarkt unter Dach

    Eine weitere Art, auf Schnäppchenjagd zu gehen, bietet sich, wenn man den blauweißen Straßenschildern mit der Aufschrift Antik folgt. Auch hier kann sich ein Abstecher lohnen.

    Dabei handelt es sich meistens nicht um professionelle Antiquitätenhändler, sondern die Verkäufer betreiben den Verkauf als Nebenerwerb, häufig nur zu bestimmten Öffnungszeiten (z.B. nur am Wochenende) – in alten Wagenremisen, großen Garagen oder in alten ehemaligen Kaufmannsläden. Es gibt auch große Hallen, in denen sich verschiedene Händler zusammengefunden haben und vom alten Comic bis zu wetvollen Bleikristallgläsern alles unter einem Dach anbieten.

    Trödel oder echt Antik?

    Im Unterschied zum kleineren privaten Loppemarked steckt hinter dem Schild Antik manchmal auch der Verkauf tatsächlicher Antiquitäten – von Möbeln, Geschirr, Besteck über allerlei Kleinkram und Nippes. Während die privaten Flohmarktstände in der Regel Selbstbesdienung auf vertrauensbasis anbieten, sind bei Hallen die Händler anwesend. Handeln darf man natürlich immer.

    Kleine Boutiqen auf dem Land bieten manchmal beides an, ein paar neue Dekoartikel und jede Menge alte Schätze, von Möbeln über Geschirr bis zu Büchern, Gemälden oder Spitzendecken.

    Gemeinnützige Second-Hand-Läden

    Ein weiteres aus Deutschland nicht so bekanntes Phänomen sind die vielen „Genbrugsbutikker“ (Secondhandläden) karitativer Einrichtungen wie Røde Kors, Blå Kors, Kirkens Korshær, Folkekirkens Nødhjælp, Frelsens Hær usw.

    Diese Läden finden sich oft auch in den kleinsten Ortschaften und werden häufig von ehrenamtlich tätigen älteren Damen betrieben, die sich liebevoll um das Geschäft kümmern.

    Unter dem Schlagwort genbrug, gebraucht, lässt sich alles zusammenfassen – Kleidung, Spielzeug, Bücher, Küchenutensilien, Elektrogeräte, Möbel und Wohnaccessoires usw.

    Geduld zahlt sich aus!

    Für alle hier beschriebenen Schnäppchenjagden gilt, dass man gute und liebevoll präsentierte Ware finden kann, es aber ebenso passiert, dass man auf ein ziemliches Durcheinander stößt, durch das man erst einmal durchfinden muss. Umso stolzer kann man dann aber sein, wenn man am Ende eine echte „Trophäe“ nach Hause trägt.

    Lieber Dänemark-Fan,

    du wolltest gerade nach einem Ferienhaus auf fejo.dk schauen, entweder mit dem Internet Explorer oder auf deinem iPad.

    Leider wirst du feststellen, das unsere Seite nicht richtig dargestellt wird. Immer weniger Internetnutzer verwenden die alten iPads oder den Internet Explorer, der schon 2015 von Microsoft in Rente geschickt wurde. Deshalb habe ich mich dafür entschieden habe, diese nicht weiterhin zu unterstützen.

    Unsere Seite funktioniert in den neusten Versionen von Firefox, Chrome, Safari und Microsoft Edge perfekt, also bitte zu einem dieser Browser wechseln.

    Falls dir das nicht möglich ist oder du Hilfe benötigst, schick mir bitte eine Mail: [email protected]. Oder kontaktiere unsere Kundenbetreuung direkt unter 0211 – 5800 3060.

    Gemeinsam können wir sicherlich eine Lösung finden.

    Henrik Ranch
    Geschäftsführer
    fejo.dk