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    God mad – wie ein Dänemarkurlaub schmecken kann

    Wintergarten im Ferienhaus

    Natürlich, Hot Dog und Softeis kennt ja mittlerweile jeder, auch wenn er nicht drei Mal im Jahr nach Dänemark fährt. Aber was essen die Dänen eigentlich noch so, fragte sich Madita bei ihrem ersten Dänemarkurlaub.

    Wo bitte steht denn hier die Sahne?

    Als neue Mitarbeiterin im fejo.dk-Team durfte ich, Madita Louis, natürlich erst einmal eine Dienstreise nach Dänemark antreten - völliges Neuland für mich! Es ging im Oktober 2013 nach Seeland. Zur Verstärkung nahm ich eine ebenfalls Dänemark-unerfahrene Freundin mit.

    Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir im Supermarkt unwissend vor dem Kühlregal standen. Wir fühlten uns damals ziemlich unvorbereitet ohne Vokabelkenntnisse. Erschlagen von der Vielfalt der Lebensmittel fragten wir uns: „Wofür brauchen die Dänen so viele verschiedene Milchsorten?“, „Wer soll diese riesigen Käsestücke und den Joghurt in 1-Liter-Verpackungen essen?“ und „Wo ist die Sahne?“

    Ohne zu wissen, was genau wir in unseren Korb luden, fielen wir über die Kühltheke her. In der Obst- und Gemüseabteilung erwies es sich als weniger schwierig. Im Gegensatz zu den Schildern am Straßenrand sieht man hier zum Glück sofort, was man kauft. Wenn Schilder am Straßenrand auf den Verkauf von „kartofler“ hinweisen, kann man sich noch denken, dass damit Kartoffeln gemeint sind, aber welche Beere ist die „jordbær“ und was bedeutet „brænde“?

    Auch beim Bäcker standen wir ratlos vor der Theke. Wir fragten uns, wo der Unterschied in den verschiedenen Brotsorten liegt und ob das Blätterteig-Gebäck, das es ebenfalls in den unterschiedlichsten Varianten gab, wohl herzhaft oder süß ist.

    Ein hilfreiches Vokabelblatt

    Zum Glück haben wir schnell viele neue Vokabeln gelernt und ein praktisches Vokabelblatt mit den wichtigsten Begriffen für unterwegs bekommen. Zum Beispiel lernte ich, dass es sich bei „jordbær“ um Erdbeeren handelt und „brænde“ kein Brandy ist sondern Holz.

    Im Kühlregal findet man so viele Milchsorten, da es in Dänemark vier verschiedene Fett-Abstufungen gibt. Neben 3,5%iger und 1,5%iger Milch, die man auch bei uns findet, gibt es Minimælk mit 0,5% und Skummetmælk mit 0,1% Fettgehalt. Der Joghurt ist in solch großen Verpackungen, weil die Dänen jeden Morgen üppige Portionen davon verspeisen.

    Das Blätterteig-Gebäck ist eine dänische Spezialität, das es sowohl in süß als auch in herzhaft gibt. Sie heißen Tebirkes und schmecken, egal ob mit Mohn oder Sesam bestreut, vorzüglich. Nur was es mit den riesigen Käsestücken auf sich hat, das haben wir nicht herausgefunden.

    Lieber vor Ort einkaufen als alles mitbringen

    Für meinen kommenden Dänemark-Urlaub weiß ich auch, dass es sich nicht lohnt das Auto mit H-Milch und Konserven zu überladen. Wir hatten zwar viel von zuhause mitgebracht, schließlich aber doch lieber die dänischen Produkte gekauft, da sie so lecker und frisch schmeckten und wir alles probieren wollten.

    Zwar sind die dänischen Lebensmittel ein bisschen teurer als in Deutschland, mit Hilfe unseres jährlich aktualisierten Lebensmittelpreisvergleichs kann aber schon vor dem Urlaub überlegt werden, was man tatsächlich mitnehmen möchte.

    Nach vierzig Jahren Urlaub im Norden: So schmeckt mein Dänemark

    Anders als Madita fühle ich, Kathrin, mich in Dänemark schon längst zuhause, so oft habe ich dieses Land besucht und genossen! Bereits als Kind fuhr ich mit meinen Eltern regelmäßig nach Henne.

    Damals musste ich die fremdländischen Artikel im Supermarkt nicht selber identifizieren, sondern durfte genießen, was auf den Tisch kam. Aber schon immer schmeckte mir das Essen genau so, wie das Meer und die Dünen wirkten - frisch, leicht salzig und niemals künstlich!

    Wie das Land, so die Aromen

    Die Kombination von Süß und Salzig ist dabei etwas ganz Typisches, das ich schätzen lernte. Auch wenn viele dänische Speisen inzwischen in Deutschland angeboten werden, ist der Genuss im Urlaubsland viel größer - es sind die Luft und die Landschaft, die man dafür braucht. Wer jemals Wein aus dem Süden mitgebracht hat, wird eine ähnliche Erfahrung am heimischen Tisch gemacht haben!

    Ein guter Tag beginnt mit einem üppigen Frühstück

    Jeder Urlaubstag beginnt bei uns traditionell mit einem üppigen dänischen Frühstück, dem Morgenmad. In der Bageri (Bäckerei) ist die Auswahl an Backwaren immer wieder beeindruckend! Brote und Brötchen werden in Weidenkörben präsentiert, im Schaufenster locken süße Gebäckstücke und im Kühltresen stehen grüne Frösche oder braune Marzipanhütchen in Reih und Glied.

    Das Erkennungszeichen für eine richtige Bäckerei ist übrigens die goldene Brezel über der Tür. Im Supermarkt werden Brötchen meistens aus Tiefkühlware aufgebacken, sie sind geschmacklich nicht mit "echten" Backwaren zu vergleichen. Ein Däne wird nur in der größten Not auf dieses Angebot zurückgreifen.

    Bolle oder Rundstykker

    Einfache weiße Brötchen heißen rundstykker, sie sind wirklich kreisrund und wahlweise mit weißem oder mit blauem Mohn bestreut. Vollkorn- oder Roggenbrötchen gibt es auch, sie sind aber nicht unbedingt typisch. Herzhafte Brötchen mit Maismehl sind ebenfalls zu haben. Weiche Brötchen heißen bolle, egal ob süß oder herzhaft. Ein Flødebolle ist aber ein Schokokuss, kein Brötchen!

    Die dänische Version des Croissants

    Was in Deutschland als Dänisches Brötchen angeboten wird, ist die dänische Antwort auf das Croissant: Es sind Tebirkes, die Madita so gut schmeckten. Ein Gedicht aus feinsten, gebutterten Blätterteiglagen, bestreut mit Mohn (der auf Dänisch Birkes heißt) und unglaublich knusprig-krümelig. Mit Sesam und Leinsamen bestreut heißen sie Grovbirkes. Tebirkes können auch mit einem klebrig-leckeren Zuckersirup gefüllt sein.

    Leckere Brotsort, frisch vom Bäcker

    Die Alternative zum Brötchen ist das Franskbrød, Weißbrot, natürlich auch mit (weißem) Mohn. Ein zartes, aber saftiges Brot, das man auch gut auf dem Toaster (der in Dänemark ein bisschen aussieht wie ein Tischgrill!) knusprig aufbacken kann. Ebenso saftig und lecker ist Fuldkornsbrød, ein kräftiges, weiches Vollkornbrot, das sich besonders lange hält. Grau- oder Mischbrot gibt es nicht, höchstens mal ein Kartoffelbrot und verschiedene Varianten italienisch anmutender Weizenbrote.

    Marmelade und Schokolade

    Die Marmelade von Den Gamle Fabrik hat die deutschen Supermarktregale schon lange erobert, wenngleich sie in Dänemark natürlich besser schmeckt! Dänische Marmelade ist flüssiger als deutsche. Sie wird traditionell ohne Kochen hergestellt, darum geliert die Masse nicht so stark und ist viel fruchtiger.

    Klassiker sind die Geschmacksrichtungen Jordbær (Erdbeer), Hindbær (Himbeer), Solbær (schwarze Johannisbeere) und Appelsin (Orange), aber es gibt inzwischen keine Komposition mehr, die es nicht gibt. Selbst Minzgelee findet man im Sortiment. Fast alle Sorten und auch die Sondereditionen mit Whisky oder Rum, die nur kurze Zeit im Jahr produziert werden, findet man unter Marmelade im Dänemark Shop.

    Schokoplättchen auf dem Brot

    Süßschnäbel könnten natürlich auch in Dänemark ein Glas Nutella kaufen, aber dänische Kinder essen traditionell Pålægschokolade, dünne Schokoplättchen in Zartbitter oder Vollmilch, die man auf das gebutterte Brötchen legt. Echter Bienenhonig heißt ganz einfach Dansk Honning, cremig und mit zartem Aroma. Man bekommt ihn im Glas oder in Plastikbechern mit weißem Deckel, nur original mit der dänischen Fahne auf dem Etikett.

    Butter und Käse

    Bleiben wir bei den Klassikern: Unter die Marmelade gehört smør, echte dänische Butter (nicht die Kærgarden-Margarinemischung!), die traditionell gesalzen ist, und je nach Geschmack eine schöne, selbst geschnittene Scheibe Danbo-Käse.

    Käse, ost auf Dänisch, kauft man immer im großen Stück und hobelt die gewünschte Menge mit dem Osti oder dem Käsehobel selber ab. Warum die Stücke so groß sind - vielleicht weil der Käse so lecker schmeckt und man nie genug davon bekommt! Sehr zu empfehlen ist der Besuch einer Mejeri (Molkerei), in der man Käse direkt vom Produzenten kauft und alles vorher probieren darf.

    Besonders cremig ist der dänische Schmelzkäse, den man auch im Dänemark Shop bekommt. Beliebte Sorten sind Rejeost (Krabben), Skinkeost (Schinken) oder Champignonost mit kleinen Pilzstückchen.

    Frischkäse

    Den hierzulande in unendlich vielen Sorten vertreten Buko Frischkäse gibt es natürlich auch in seiner Heimat Dänemark. Eine andere Delikatesse ist der würzige Danablu (Blauschimmelkäse), dessen Schärfe man mit etwas Solbærmarmelade mildern könnte, was ein Däne aber wohl niemals tun würde – er legt lieber noch ein paar frisch gewürfelte Zwiebeln darauf.

    Deftige Pasteten und Würste

    Für deftige Stullen empfiehlt sich die köstliche Leverpostej, eine grobe, recht feste Pastete, die in Aluschalen gegart wird und mit allerlei Gewürzen und Kräutern verfeinert ist. Skinkepostej schmeckt etwas milder. Legt man noch eine Scheibe knusprig gebratenen Bacon (Frühstücksspeck) obendrauf, ist es schon fast ein Smørrebrød.

    Liebhaber deftiger Wurstwaren mögen sicher auch Rullepølse. Es sind feine Scheiben aus gerolltem Bauchfleisch mit einer Kräuterfüllung. Die rot gefärbte (Kinder-)Salami ist etwas aus der Mode gekommen, aber anhand ihrer wirklich künstlichen Farbe schnell zu erkennen.

    Lieber beim Schlachter kaufen

    Spegepølse heißt die dänische Salami oder harte Mettwurst, sehr würzig und in der Regel ohne künstliche Zusatzstoffe. Man bekommt sie als regionale Spezialität auch in den Discountern. Der Kenner und natürlich die Dänen gehen lieber zum Slagter (Schlachter) oder in einen Hofladen und lassen sich dort beraten. Wer am Urlaubsort keinen Schlachter findet, sollte in der Touristeninformation nachfragen oder im Internet nach dem Stichwort slagter suchen, der Weg lehnt sich!

    Milchprodukte zum Löfffeln

    Zu einem anständigen Frühstück isst man ein Joghurt. Dänen löffeln ihn in größeren Portionen aus dem Suppenteller, wie Madita staunend gelernt hat. Die Geschmacksrichtung erkennt man am aufgedruckten Obst. Mein Favorit ist Pfirsich-Melba, eine Himbeer-Pfirsich-Mischung mit leichtem Vanillearoma.

    Aber nur wo Joghurt drauf steht ist Joghurt drin. Ymer, die fettarme Variante Ylette oder Tykmælk werden ebenfalls im Literpack angeboten.

    Knuspriges Topping mit Ymerdrys

    Es sind verschiedene Sauermilchprodukte ohne zusätzliche Aromen, die leicht säuerlich-prickelnd schmecken - besonders köstlich mit Frühstücksflocken oder ymerdrys, einer Mischung aus geriebenem Vollkornbrot und Brun Farin, braunem Zucker, die es fertig zu kaufen gibt.

    Middagsmad oder Frokost

    Hat man das alles probiert, ist man wohl satt für den Rest des Tages - oder man beendet das Frühstück wie die Dänen mit einem herben Magenbitter, dem Gammel Dansk. Doch Vorsicht, selbst mit dänischer Gesellschaft ist dieser Bitter eine echte Herausforderung für die Geschmacksnerven!

    Verspürt man dennoch gegen Mittag wieder Appetit, bietet sich eine ganz leichte Speise an - die Frokost. Stilecht bekommt man sie in einem Kro, dem dänischen Landgasthaus, oder auch in den netten kleinen Bistros in jeder dänischen Stadt.

    Wenn man nicht ganz so hungrig ist, sollte man zunächst einen Blick auf die Tellergröße werfen, vielleicht reicht auch ein Smørrebrød, die kleine Variante der Frokost.

    Butterbrot wäre eine Übersetzung, die diesen Schnittchen nicht gerecht wird. Ein Smørrebrød ist ein kunstvoll belegtes und dekoriertes Häppchen, das man auch beim Schlachter oder im Supermarkt bekommt.

    Nur echt mit dänischen Produkten

    Auf den Frokostteller kommen nur dänische Produkte: Krabben, geräucherte Fischfilets, eingelegter Hering, Eier mit Mayonnaise, Roastbeef, Leberpastete, Bacon und Käse, garniert mit diversen Gemüsestückchen. Das Ganze wird auf einem großen Teller aufgetürmt, dazu gibt es ein Øl (dänisches Bier) und anschließend einen Akvavit zum Verdauen.

    Wer hausgebeizten Sild (Hering) mag, sollte die Spezialitäten des Hauses probieren - kryddersild (Kräuterhering), sherrysild (in Sherrydressing), karrysild (mit cremiger Currysoße) oder was der Küchenchef sonst empfiehlt. Dazu gibt es ein kräftiges rugbrød (Roggenbrot), frische Zwiebeln, vielleicht Preiselbeermarmelade und natürlich wieder einen snaps, wie Aquavit in Dänemark heißt.

    Lakritz im Glas

    Lakritzliebende Urlauber könnten auch einen Ga-Jol, dänischen Lakritzschnaps, dazubestellen, dann schmeckt man Dänemark pur auf der Zunge! Dänen trinken ihn eher abends in der Kneipe.

    Fisch, frisch oder geräuchert

    Ein typischer Mittagsimbiss ist die Fiskefrikadelle (Fischfrikadelle), die von der Beliebtheit mit einer deutschen Bratwurst zu vergleichen ist. Sie bekommen die Frikadelle gebraten oder auch als bratfertige Masse in jedem Fischgeschäft. Die Frikadellen kann man warm oder kalt genießen.

    Fans von geräuchertem Fisch könnten in Dänemark an jedem Urlaubstag eine andere Geschmacksrichtung probieren. Die üppige Auswahl in der Røgeri mach Lust auf Fisch an jedem Urlaubstag. Und ganz wichtig, den Snaps nicht vergessen …

    Eine Sternschnuppe zum Essen

    Die Mittagskarte in den Restaurants bietet fast immer ein Gericht namens stjerneskud (Sternschnuppe). Dieser Fischteller mit panierter Scholle, Krabben und viel Salat ist nicht nur ein Gaumen- sondern auch ein Augenschmaus!

    An besonders warmen Tagen oder wenn's mal schnell gehen soll, löffelt man in Dänemark eine Koldskål zum Mittag. Wie bei der Frokost wird die naheliegende, deutsche Übersetzung dem Produkt nicht gerecht.

    Eine Koldskål ist keine kalte Fruchtsuppe, sondern eine Buttermilchspeise, in die man Kammerjunkere bröselt, kleine Kekse, die es in riesen Tüten im Supermarkt gibt.

    Kaffeepause am Strand - oder lieber vor dem Kamin?

    Die köstlichen Kuchenstückchen aus der Bäckerei sollte man erst nachmittags kaufen, damit wirklich Platz im Magen ist! Was bei uns Kopenhagener heißt, nennen die Dänen Wienerbrød: feine Hefe- oder Blätterteigstückchen mit Zimt, Zucker, Mandelsplittern, mit einer Vanillecreme oder etwas Schokoüberzug in verschiedenen Formen und Größen. Nicht sehr süß, aber sehr verführerisch.

    Typische Varianten dieses Gebäcks heißen Overskåren, Spandauer, Chokladebolle oder Kanelsnegl. In Dänemark gehört Wienerbrød zum Sonntagsfrühstück, ich mag es lieber nachmittags am Strand, dort kann man auch ungeniert krümeln. Eine Thermoskanne mit frischem Kaffee kommt mit, Coffee-to-go ist in Dänemark noch teurer als in Deutschland und aus einem richtigen Becher schmeckt's viel besser.

    Der dänische Kaffee (mellemristet, eine sanfte, aber schmackhafte Röstung) und auch der Schwarze Tee mit echten Orangen- oder Zitronenstückchen schmecken mir so gut, dass ich immer einige Pakete für daheim mitnahm – inzwischen konnte ich den Shopmanager überreden, dänischen Kaffee im Dänemark Shop anzubieten.

    Aber bitte mit Sahne

    Dänen essen nachmittags gern Flødekager, ein Sammelbegriff für alle Gebäckformen mit viel Sahne. Köstliche Torten und Sahneschnitten bekommt man in einer Konditorei oder im Café.

    Für eine zuckersüße Kaffeestunde sollte man lieber ein bisschen weiter fahren zum richtigen Konditor. Im Supermarkt ist das Sortiment nicht halb so spannend. In den Bäckereien bekommt man eher die eben erwähnten Gebäckstücke als Sahnetorten.

    Cafés und Konditoreien

    Kleine, gemütliche Hofcafés findet man in vielen Urlaubsgebieten. Wahre Tortenkunstwerke, einen Schmaus für Auge und Gaumen, bieten die traditionellen Konditoreien in den großen Städten, allen voran in Kopenhagen.

    Dort findet man neben königlichen Hofkonditoreien wie der Konditorei La Glace auch eine Vielzahl kleiner Cafés mit süßen Schätzchen.

    Flüssig oder fluffig

    Fløde (Schlagsahne) bringt es in Dänemark auf satte 38 % Fett und schmeckt trotzdem locker, leicht und lecker - die Kühe sind wahrscheinlich genauso glücklich wie die Dänen und geben ihr Bestes!

    Natürlich ist sie Hauptbestandteil in der Sahnetorte, aber es gibt noch andere dänische Leckereien mit süßer Sahne: Ein Æblekage, Apfelkuchen, ist eigentlich kein Kuchen, sondern eine Süßspeise aus Apfelkompott, Krokant oder Bröseln und einem Sahnetopping, dem Flødeskum.

    Dazu serviert man, wer hätte es gedacht, eine süße Variante des Akvavits, der im Sherryfass gereift ist. Einen Lagkage kann man gut daheim zubereite. Er wird aus Biskuit, gern roten Früchten und Sahne frisch geschichtet, mit Fähnchen dekoriert und traditionell zum Geburtstag serviert.

    Rote Grütze

    Ein Muss ist auch ein üppiger Schuss flüssiger Sahne in die Rødgrød, dänische Rote Grütze. Den Namen rødgrød med fløde korrekt auszusprechen ist ungefähr das schwierigste für einen unbedarften Urlauber. Wer das in fließendem Dänisch bestellen kann, hat seine zweite Heimat gefunden!

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